SV Friesen Frankleben 1887 e.V.

Fanclub der weiblichen Jugend E

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Friesen starten mit einer Frauenmannschaft

Mit Beginn der Saison 2012/13 wird auch eine Frauenmannschaft des SV Friesen Frankleben sich am Punktspielbetrieb beteiligen. Die Mannschaft um die Übungsleiter Andreas Fiedler und Martin Schönburg spielt in der Kreisklasse des Spielbezirkes Süd.
Als Teamausrüster konnte die Fleischerei Post GmbH aus dem Nachbarort Beuna gewonnen werden.


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Auf dem Peter-Wölk-Foto sehen wir von links: Sportförderer und Fleischerei-Geschäftsführer Karl-Heinz Post, Lisa Arndt, Nicolé Trotte, Martin Schönburg, Conny Leopold, Mayka Nehrkorn, Anika Wähner,  Eileen Hirschfeld, Anne-Kathrin Ader,  Andreas Fiedler, Lisa Raspe,  Lucie Jaculi und Claudia Hesse. Zur Mannschaft gehören noch: Anja Mattscheck, Nicole Bautz und Kristin Dorfmann.

 

Friesen verpassen 5. Supercupsieg knapp

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Rückraumspieler Tobias Gerberding beim Torwurf. Foto: Peter Wölk.

Bei der 11. Auflage um den Handball-Super der Stadtwerke Merseburg verpassen die Friesen nur knapp den fünften Sieg und damit auch den endgültigen Gewinn dieser Trophäe.

Übungsleiter Heiko Plaul war nach der Endspielniederlage trotzdem von den gezeigten Leistungen seines Teams im Turnierverlauf sehr angetan. In der Staffel 1 erzielten die Friesen folgende Ergebnisse:
SG Spergau (Sachsen-Anhalt-Liga) 8:11, SG Spergau II (Aufsteiger Verbandsliga) 10:1
SV Steuden (Bezirksliga)  11:3. Mit 4:2 Punkten zogen die Friesen als Gruppenzweiter ins Halbfinale und mussten da gegen den Landsberger HV (Sachsen-Anhalt-Liga) antreten. In der regulären Spielzeit stand es 7:7.
Die Verlängerung entschieden dann die Friesen mit 10:7 für sich. Die SG Spergau hatte ihre Halbfinalbegegnung gegen den SV Geiseltal Mücheln (Bezirksliga) mit 7:5 gewonnen. Im Spiel um Platz 3 setzte sich der Landsberger HV mit 15:4 gegen den SV Geiseltal Mücheln durch.

Im Finale setzte sich Spergau schnell gegen die Friesen ab. Doch die Franklebener zeigten eine starke Leistung und hielten das Spiel offen. In der letzten Spielminute führte Friesen mit 8:7, war aber im Abwehrverhalten nicht konsequent genug. Zwei Sekunden vor dem Schlusspfiff verwandelte Spergau einen Strafwurf zum Ausgleich. In der nun folgenden Verlängerung fehlte den Friesen der nötige Überblick und die Kraft. Außerdem war das Glück nicht auf Seiten der Franklebener.
Spergau setzte sich mit 11:8 durch und wurde nach 2010 und 2011 auch 2012 Cupsieger. Damit verbleibt die Trophäe bei der SG Spergau. Steffen Holzapfel wurde wie schon so oft als Torschützenkönig geehrt. Beim diesjährigen Turnier erzielte er 24 Tore.

Friesen spielte mit: Küster, Klose, Theile; Gerberding, P. Bautz, Th. Wasner, Schmidt,
Benne, Schubert, Berg, D. Bautz, Graßmeyer, Holzapfel.

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Torschützenkönig Steffen Holzapfel mit der Nummer 14. Foto: Ralf Penske.

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Enrico Klose (von links) nimmt die Preise für den zweiten Platz von den
Turnierverantwortlichen Klaus Rauchfuß und Jürgen Pohle entgegen.
Foto: Harry Schulze (Landsberg).

Alle Ergebnisse:
Staffel 1: Spergau I. - Spergau II 6:6, Frankleben - Steuden 11:3, Steuden - Spergau I 5:11, Spergau II - Frankleben 1:10, Steuden - Spergau II 8:6, Spergau I - Frankleben 11:8;
Tabelle: 1. Spergau I 28:29 Tore / 5:1 Punkte, 2. Frankleben 21:12 / 4:2, Steuden 8:22 / 2:4, Spergau II 7:16 / 1:5

Staffel 2: Landsberg - Mücheln 6:4, Mücheln - MSV Buna 12:8,MSV Buna - Landsberg 10:11;
Tabelle: 1. Landsberg 17:14 / 4:0, 2. Mücheln 17:15 / 2:2, 3. Schkopau 19:24 / 0:4

Spiel um Platz 5: MSV Buna - Steuden 10:9

Halbfinals: Spergau - Mücheln 7:5, Frankleben - Landsberg 10:7 (7:7) nach Verlängerung

Spiel um Platz 3: Mücheln-Landsberg 4:15

Supercup-Finale: Spergau - Frankleben 11:8 (8:8) nach Verlängerung

Torschützenkönig: Steffen Holzapfel (24 Tore/SV FRiesen Frankleben)
Bester Torhüter: Andreas Nöckel  (SV Geiseltal Mücheln).
Fairstes Team: MSV Buna Schkopau.
 

11. Handball-Supercup ausgelost

Der Geschäftsführer der Merseburger Stadtwerke, Karsten Rogall, loste die Teams
für die beiden Gruppen zum 11. Handball-Supercup um den  Pokal der Stadtwerke
Merseburg aus. Somit  sieht die Staffeleinteilung für den am 2. September 2012 
(9.45 – 16.00 Uhr) in der Merseburger Rischmühlen-Halle wie folgt aus.

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Auf dem Kubak-Foto nach der Auslosung von links: Klaus Rauchfuß (KFV-Vorsitzender),
Karsten Rogall (Geschäftsführer Stadtwerke) und Jürgen Pohle (Mitorganisator Supercup).

Staffel 1:
Pokalverteidiger SG Spergau (Sachsen-Anhalt-Liga) 
SG Spergau II (Aufsteiger Verbandsliga)
SV Friesen Frankleben (Verbandsliga)
SV Steuden (Bezirksliga)

Staffel 2:
Landsberger HV (Sachsen-Anhalt-Liga)
Merseburger SV Buna Schkopau (Verbandsliga)
TuS Dieskau-Zwintschöna (Bezirksliga)
SV Geiseltal Mücheln (Bezirksliga)

Die beiden Staffelersten qualifizieren sich für die Halbfinalspiele.

 

 

 

Josephin Knapps und Anne Franz verabschiedet

 

Ein Beleg für gute Nachwuchsarbeit beim SV Friesen Frankleben ist die Nominierung von Josephin Knapps (13 Jahre) und Anne Franz (12 Jahre) für die Handball-Landesauswahl des Jahrgangs 1999.

Beim zwölften Jugend-Camp des Handball-Verbandes Sachsen-Anhalt (HVSA) im Sportpark Glinde gehörten sie zu den fast 200 Handballtalenten aus ganz Sachsen-Anhalt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben diversen Tests vor allem die Vergleichsspiele unter den einzelnen Spielbezirken, welche die Grundlage für den Sichtungsprozess der neuen Landesauswahlteams bildeten.

Während am ersten Tag der Schwerpunkt auf athletischen und koordinativen Tests lag, stand an den beiden Folgetagen der Handball im Vordergrund. In der Turnierform "Jeder gegen Jeden" präsentierten sich die Jungen und Mädchen den Sichtern des Verbandes. Die Landesauswahl des Jahrgangs 1999 bei den Mädchen wurde zum ersten Mal berufen. Friesen Frankleben hat nach dem HSC Magdeburg (5) mit zwei Berufungen die zweitmeisten.

Ab September werden die zwei Schützlinge des Übungsleiterduos Torsten Langner und Cornelia Franz die Sportschule in Halle besuchen. Die Sportschule  ermöglicht den beiden Talenten  eine leistungssportlichen Laufbahn, wobei  Schule und Training miteinander in Einklang gebracht werden.  Dabei sind dann Unterrichts- und Trainingszeiten  sinnvoll aufeinander abgestimmt. Dazu gehört dann auch in einem Verein der Sachsen-Anhalt-Liga zu spielen. Beide Mädchen (Auf dem Kubak-Foto Josephin links und Anne rechts) wechseln daher zur  Saison 2012/13  zu Union Halle-Neustadt.
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Im Rahmen der Feierlichkeiten des SV Friesen Frankleben wurden Josephin (links auf dem Kubak-Foto) und Anne durch den Kreissportbund Saalekreis und den Friesen-Vereinsvorstand würdig verabschiedet. Die überreichten Präsente sollen die beiden Mädchen  an ihre Heimstätte erinnern.