SV Friesen Frankleben 1887 e.V.

Ergebnisse vom 25./26. Februar 2012

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Bezirksliga Männer

SV Friesen Frankleben II – TuS Dieskau-Zwintschöna 21:25 (11:10)

Frankleben spielte mit: Taric, Hierl; John (2), Schmiedel, Sund, Appelt, Barnickel (1),
Böhme (3), Schönleiter (5), Gräfe (2), Geithner (3), Schmädicke (5)

Siebenmeter: Friesen 4/3, Dieskau 4/3

Zeitstrafen: Friesen 4, Dieskau 3

 

Bezirksliga MJB

USV Halle – SV Friesen Frankleben 14:52 (9:23)

Friesen spielte mit: Knoblauch; H.-O. Bautz (3), P. Bautz (13), Lisker (8), D. Bautz (16),
Schönfelder (4), Silabetzschki (1), Löther (7)

 

Bezirksliga MJC

SV Friesen Frankleben – TSV Leuna 25:34 (14:21)

Friesen spielte mit: Jaworski; Jordan (1), Pfennighaus (3), Heidel (9), Schady (5),
Reischke, Geithner, Löser (6), Pfeiffer (1)

 

Bezirksliga WJB

SV Friesen Frankleben – SV Großgrimma 19:8 (11:4)

Friesen spielte mit: Hake, Eckardt; Patzer (1), Jaculi, Raspe (3), Dorfmann (14), Ader (1), Hirschfeld

 

Bezirksliga WJC

SV Friesen Frankleben – VfB Bad Lauchstädt 30:17 (14:7)

Friesen spielte mit: Seemann; Erhardt (5), Knorr (3), Schunke (6), Biermann, Knapps (9), Franz (7)

 

Kreisklasse Männer

SpG Großgrimma/Zeitz – SV Friesen Frankleben III 15:16 (6:10)

Friesen spielte mit: Hierl; Kirschke (5), Erdmenger, Löser (4), Schirmer (2), Pfennighaus (1),
Schieferdecker, M. Bautz (4), Demuth, Benne, Pinkert

Siebenmeter: Friesen 3/2, Großgrimma/Zeitz 3/2

Zeitstrafen: Friesen 4, Großgrimma/Zeitz 1

 

17. Punktspieltag Verbandsliga am 18. Februar 2012

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SV Anhalt Bernburg II - SV Friesen Frankleben     25:24 (16:8)
Nach der dritten Punktspielniederlage in der laufenden Saison wird es immer enger um Platz zwei, denn der unmittelbare Konkurrent Jessener SV spielt eine gute Rückrunde und ist bis auf drei Punkte an den Friesen dran. 
Was die Franklebener bei den heimstarken Bernburger ablieferten war schon eine kleine Katastrophe. Nach kurzem Abtasten bis zum 2:2, setzten sich die Hausherren schnell auf 8:3 ab.

Grund war aber nicht die Klasse der Bernburger sondern die Schwäche der Friesen. Die waren unkonzentriert im Angriff, mit vielen Fehlabspielen  und nutzten die gebotenen Torchancen nicht.

Dazu kamen total überforderte Schiedsrichter (Dietmar Müller/Joachim Bechler  beide BSV 93 Magdeburg-Olvenstedt) mit einer sehr einseitigen Regelauslegung. Dabei machten die Friesen sich verbal Luft und mussten dafür  drei Zeitstrafen einstecken. Damit hatten sich die Franklebener keinen Gefallen getan, denn mit Diskutieren gewinnt man kein Spiel.

So plätscherte das Spiel vor sich hin, auch weil der Rückraum schwach agierte und das genaue Anspiel besonders auf die Kreisspieler nicht klappte. Somit gingen die kampfstarken Gastgeber mit 16:8 in die Pause. Friesen versuchte das Spiel in Halbzeit zwei zwar noch in den Griff zu bekommen, was aber nur bedingt gelang.

Der Gastgeber zeigte sich als Mannschaft und hatte einen guten Torwart in seinen Reihen.

Die mannschaftliche Geschlossenheit und der unbedingte Siegeswillen aller Spieler wurden bei den Friesen vermisst. Es bleibt nur zu hoffen, dass es in den kommenden Wochen wieder besser wird.

Friesen mit: Friesen mit: Küster, Klose, Theile; Gerberding (1), P. Bautz (1), T. Wasner (3),
Gora, Schubert; Benne, Gerlach (2), D. Bautz, Graßmeyer, Holzapfel (17).

Siebenmeter: Friesen 9/8 Tore; Bernburg  2/2.
Zeitstrafen: Friesen 5; Bernburg 7.

Schiedsrichter: Dietmar Müller/Joachim Bechler (beide BSV 93 Magdeburg-Olvenstedt)

Zuschauer: 40

Torfolge: 1:2, 4.2, 8:3, 10:5, 15:7, 16:8 (HZ).
16:11, 21:14, 21:19, 24:20, 24:21, 25:21, 25:24(ES).

 

Ergebnisse vom 18./19. Februar 2012

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Bezirksliga Männer
SV Friesen Frankleben II – HSV Sangerhausen 22:27 (15:14)

Frankleben spielte mit: Müller, Taric; John, Schmiedel (1), Sund (2), Barnickel,
Böhme (7), Schönleiter (2), Gräfe (5), Geithner (5)

Siebenmeter: Friesen 4/2, Sangerhausen 9/6
Zeitstrafen: Friesen 1, Sangerhausen 3                                                                    

Kreisklasse Männer
SV Friesen Frankleben III – SG Spergau III 26:27 (11:8)

Friesen spielte mit: Hierl; Kirschke (8), Löser (4), Schirmer (2), Pfennighaus (1),
Schieferdecker, Rähme (3), M. Bautz (5), Demuth (3), Benne

Siebenmeter: Friesen 1/1, Spergau 5/5
Zeitstrafen: Friesen 1, Spergau 2

Bezirksliga MJB
BSV Fichte Erdeborn – SV Friesen Frankleben 27:30 (13:16)

Friesen spielte mit: Knoblauch; H.-O. Bautz (2), Heyde, P. Bautz (9), Lisker (3),
D. Bautz (10), Schönfelder, Seela (4), Silabetzschki, Löther (2)

Bezirksliga MJE
SV Friesen Frankleben – USV Halle 29:13 (14:5)

Friesen spielte mit: Schmiedel, Gäbler; Kaltenborn (1), Huschka (1), Wahlmann,
Steigemann, Müller (1), Niemtz (8), Bahn (1), Hebestreit (1), Stange (4), Habel (7), Kaßler (5)

Bezirksliga WJB
BSV Fichte Erdeborn - SV Friesen Frankleben 16:27 (6:14)

Friesen spielte mit: Hake; Patzer (3), Jaculi, Raspe (5), Dorfmann (9), Grube (5), Ader (2), Zätzsch (3)

Bezirksliga MJD
HC Einheit Halle 05 – SV Friesen Frankleben 22:36 (11:16)

Friesen spielte mit: Schady; Retzke (1), Löser (18), König, Kurde (1), Geithner (8), Behrend (1),
Pfeiffer (5), Kaßler (2)

Bezirksliga WJC
Weißenfelser  HV 91 - SV Friesen Frankleben 28:18 (13:8)

Friesen spielte mit: Battram; Erhardt (1), Seemann, Knorr, Schunke (3), Fiedler (8), Biermann (1),
Knapps (1), Franz (4)

16. Punktspieltag Verbandsliga am 11. Februar 2012

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SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 32:23 (14:12)
In der erneut ausverkauften Harry-Kaßler-Sporthalle hatte der Tabellenzweite der Handball-Verbandsliga, die Männermannschaft vom SV Friesen Frankleben, doch mehr Probleme mit dem Weißenfelser HV (Tabellensechster) als erwartet. Das lag allerdings in erster Linie daran, dass mit Theile, Gerlach und Benne drei wichtige Abwehrspieler fehlten und nach 24 Spielminuten der Deckungsorganisator Kai Gora, nach einer unglücklichen Aktion an der Mittellinie, disqualifiziert wurde. Dazu musste Linksaußen Dominique Bautz in der 32. Minute verletzt das Spielverlassen.

In der ersten Halbzeit, als die Friesen geschickt immer wieder Ingo Graßmeyer am Kreis anspielten, führte man zwischenzeitlich mit 5 bzw. 6 Treffern. Leider waren die Friesen im Abwehrverhalten, bis auf den guten Torhüter André Küster, nicht immer konzentriert. So kamen die Gäste immer wieder zu einfachen Toren und hielten das Spiel offen. Nach 40. Spielminuten dann sogar die 17:16-Führung für den WHV, der über weite Strecken gegen Friesen-Rückraumspieler Thomas Wasner mit einer Manndeckung spielte.

Unter dem Jubel der Friesenfans folgte aber schnell der 17:17-Ausgleich und dank Steffen Holzapfel und den nun stärker werdenden Thomas Wasner die 20:17-Führung.

Auch Tobias Gerberding und Patrik Bautz warfen in dieser Phase wichtige Tore und die Hausherren setzten sich über 23:18 auf 30:21 ab. Am Ende doch noch ein klarer und souveräner 32:23-Heimsieg und die Festigung des zweiten Tabellenplatz.

Friesen mit: Küster, Klose; Gerberding (2), P. Bautz (4), T. Wasner (4),
Gora, Schubert (1), Berg (2), D. Bautz (1), Graßmeyer (4), Holzapfel (14).

Siebenmeter: Friesen 3/3 Tore; WHV 3/3.
Zeitstrafen: Friesen 5 davon 1 Disqualif.; WHV 7 davon 1 Disqualif.

Schiedsrichter: Thomas Hellriegel (Wolfen) / Matthias Platte (DRHV)

Zuschauer:112

Torfolge:1:0, 4:1, 6:2, 7:5, 11:6, 12:8, 13:11, 14:12(HZ).
15:12, 15:14, 16:16, 16:17, 20:17, 23:18, 26:20, 30:21, 32:23(ES).

11. Punktspieltag Verbandsliga 10. Dezember 2011

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SV Friesen Frankleben - Dessau-Roßlauer HV 06 II 21:28 (11:14)


Knackpunkt Rote Karte
Frankleben bekommt die Dessauer im Spitzenspiel der Verbandsliga nie richtig zu fassen und verliert

„Spitzenreiter, Spitzenreiter“, rufen freudetaumelnde Handballer in der Harry-Kaßler-Sporthalle in Frankleben. Dass eine der Mannschaften - der gastgebende SV Friesen oder die Regionalliga-Reserve vom Dessau-Roßlauer HV - derartige Jubelgesänge am späten Samstagnachmittag anstimmen würde, war klar, befanden sie sich doch vor dem Match auf Platz zwei und eins der Tabelle. Es ging zwischen den beiden Teams also um den Herbstmeistertitel in der Verbandsliga. Getanzt und gesungen haben die Gäste über ihren 28:21 (11:14)-Sieg. Der Grund ist schnell erklärt: Der Gastgeber präsentierte sich erschreckend schwach.

Nach der Partie schauten einige Franklebener betröppelt den feiernden Dessauern zu, andere waren direkt nach Schlusspfiff in der Kabine verschwunden. Den Weg dorthin hatte ein Friese sogar schon in der 15. Minute, beim Stand von 6:8, genommen: Thomas Wasner sah die Rote Karte, nachdem er bei einem Konter einen Dessauer beim Wurf umgerissen und somit eine eindeutige Torchance verhindert hatte. „Der Feldverweis war berechtigt“, sagte Franklebens Coach Heiko Plaul. Doch das Fehlen des Rückraumspielers Wasner riss tiefe Löcher oder wie Plaul meinte: „Das war ein schwerer Schlag“. Genau genommen, war die Herunterstellung der Knackpunkt der Niederlage, obwohl er kurzfristig keine Wirkung zeigte. Denn die Gastgeber konnten kurz darauf zum 9:9 ausgleichen, woran auch ihr Torwart André Küster großen Anteil hatte.


Tobias Gerberding: Der Jüngste erzielte 2 Tore.

Mit zunehmender Spielzeit merkte man im Friesen-Team aber den Verlust des Rückraumspielers. Der Variantenreichtum der Gastgeber im Angriffsspiel nahm zusehends ab. „Wasner ist einer, der kann mal eins gegen eins gehen, er setzt seine Mitspieler präzise ein und seine Würfe aus dem Rückraum haben es in sich“, so Friesen-Vorsitzender Jürgen Pohle. Und das alles fehlte nun. Fehlabspiele, Überzahlspiele nicht genutzt und und und. Franklebens Torjäger Steffen Holzapfel (Bildmitte oben, daneben Ingo Graßmeyer und links Karsten Gerlach) versuchte zwar viel, war mit neun Treffern erfolgreichster Werfer im Spiel, doch auch ihm gelang nicht seine Mannschaft zu retten. War er auf sich allein gestellt, verdribbelte er sich. Und war mal ein Mitspieler mitgelaufen, zeigte er sich eigensinnig.

Kai Gora versucht sich hier gegen die starke Dessauer Abwehr.
Fotos (3): Hallo!-Design,Marco Junghans

Es passte an diesem Tag einfach gar nichts zusammen. Die Dessauer haben taktisch klug und diszipliniert gespielt. „Unsere 6:0-Deckung hat heute gut geklappt“, sagte Trainer Uscins Armands, „obwohl wir die eigentlich nicht so oft spielen.“ Dass die Friesen dagegen keine Mittel fanden, zeigt sich auch die Tor-Statistik - die zweitbesten Franklebener Werfer haben gerade einmal je zwei Tore auf dem Konto. „Das ist zu wenig“, weiß auch Plaul, der mit seinem Team auf Tabellenplatz zwei überwintert.

Bericht aus der MZ von Anke Losack.


Friesen: Küster, Klose, Theile; Gerberding (2), Bautz, T. Wasner (2), Gora (1),
Schubert (1), Berg (2), Benne, Gerlach (2), Graßmeyer (2), Holzapfel (9).

Siebenmeter: Friesen 6/5 Tore; DRHV 3/2.
Zeitstrafen: Friesen 2/ 1x rot in der 15. Minute; DRHV 6.
Schiedsrichter: Klaus-Dieter Wolf/Olaf Schwibbe (Post SV Magdeburg)
Zuschauer: 96

Torfolge: 1:0, 2:1, 2:4, 5:4, 6:9, 9.9, 9:11, 11:12, 11:14 (HZ).
11:16, 13:19, 16:21, 19:24, 20:26, 21:28 (ES).