11.02.2012

16. Punktspieltag Verbandsliga am 11. Februar 2012

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SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 32:23 (14:12)
In der erneut ausverkauften Harry-Kaßler-Sporthalle hatte der Tabellenzweite der Handball-Verbandsliga, die Männermannschaft vom SV Friesen Frankleben, doch mehr Probleme mit dem Weißenfelser HV (Tabellensechster) als erwartet. Das lag allerdings in erster Linie daran, dass mit Theile, Gerlach und Benne drei wichtige Abwehrspieler fehlten und nach 24 Spielminuten der Deckungsorganisator Kai Gora, nach einer unglücklichen Aktion an der Mittellinie, disqualifiziert wurde. Dazu musste Linksaußen Dominique Bautz in der 32. Minute verletzt das Spielverlassen.

In der ersten Halbzeit, als die Friesen geschickt immer wieder Ingo Graßmeyer am Kreis anspielten, führte man zwischenzeitlich mit 5 bzw. 6 Treffern. Leider waren die Friesen im Abwehrverhalten, bis auf den guten Torhüter André Küster, nicht immer konzentriert. So kamen die Gäste immer wieder zu einfachen Toren und hielten das Spiel offen. Nach 40. Spielminuten dann sogar die 17:16-Führung für den WHV, der über weite Strecken gegen Friesen-Rückraumspieler Thomas Wasner mit einer Manndeckung spielte.

Unter dem Jubel der Friesenfans folgte aber schnell der 17:17-Ausgleich und dank Steffen Holzapfel und den nun stärker werdenden Thomas Wasner die 20:17-Führung.

Auch Tobias Gerberding und Patrik Bautz warfen in dieser Phase wichtige Tore und die Hausherren setzten sich über 23:18 auf 30:21 ab. Am Ende doch noch ein klarer und souveräner 32:23-Heimsieg und die Festigung des zweiten Tabellenplatz.

Friesen mit: Küster, Klose; Gerberding (2), P. Bautz (4), T. Wasner (4),
Gora, Schubert (1), Berg (2), D. Bautz (1), Graßmeyer (4), Holzapfel (14).

Siebenmeter: Friesen 3/3 Tore; WHV 3/3.
Zeitstrafen: Friesen 5 davon 1 Disqualif.; WHV 7 davon 1 Disqualif.

Schiedsrichter: Thomas Hellriegel (Wolfen) / Matthias Platte (DRHV)

Zuschauer:112

Torfolge:1:0, 4:1, 6:2, 7:5, 11:6, 12:8, 13:11, 14:12(HZ).
15:12, 15:14, 16:16, 16:17, 20:17, 23:18, 26:20, 30:21, 32:23(ES).

04.02.2012

HVSA-Cup Viertelfinale

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SV Friesen Frankleben - HSV Naumburg-Stößen 29:34 (14:15)
Am Ende der spannenden Pokalbegegnung in der ausverkauften Harry-Kaßler-Sporthalle waren es dann doch noch 5 Tore Vorsprung für den haushohen Favoriten und Spitzenreiter der Sachsen-Anhalt-Liga. Der HSV Naumburg-Stößen blieb trotz des 34:29-Sieges vieles schuldig.

Das der Gast bis kurz vor Schluss um den Einzug ins Halbfinale bangen musste, lag an einer gut kämpfenden Friesensieben, die dieses Pokalspiel lange offen gestalteten und ein besseres Ergebnis an diesem Tag verdient hätten.

Dreh- und Angelpunkt war Steffen Holzapfel, der wieder einmal von allen Positionen aus die Naumburger mit seinen Wurfvarianten schockte und selbst per Rückhandwurf von der Neunmeterlinie den Gästetorhüter keine Chance gab. Das interne Duell mit dem HSV-Torjäger Tobias Seyfahrt entschied „Holzer“ klar für sich.

Das es am Ende für die Friesen nicht reichte lag auch daran, dass alle drei eingesetzten Torhüter nicht ihren besten Tag hatten. Dazu mussten die Außenkreisspieler Patrik und Dominique Bautz verletzungsbedingt vorzeitig vom Parkett. Zu allem Überfluss wurde auch noch Rückraumspieler Karsten Gerlach schon nach 11 Minuten disqualifiziert (Foulspiel).

Nach der ausgeglichenen ersten Spielhälfte (15:14 für den HSV) setzte sich der Gast zwischenzeitlich nach der Pause mit 4 Toren (22:18) und nach dem 22:22 auf 26:22 ab. Friesen kämpfte sich aber wieder auf 25:26 heran.

In den folgenden Minuten fühlten sich die Franklebener etwas von den Unparteiischen benachteiligt. Nun war der HSV cleverer und setzte sich auf 30:26 ab. In den letzten Spielminuten verwalteten die Naumburger mit Geschick und Können den Vorsprung und erreichen trotz der 5 Tore Differenz doch etwas schmeichelhaft das Halbfinale im HVSA-Cup.

Friesen: Küster, Klose, Theile; Gerberding, P. Bautz,
Wasner (5), Gora (2), Schubert (1), Berg (1), Benne,
Gerlach, D. Bautz (1), Graßmeyer (3), Holzapfel (16).
Siebenmeter: Friesen 6/6 Tore; HSV 7-/6.
Zeitstrafen: Friesen 7/ davon 1x Disqual.; HSV 7/ davon 2x Disqual.
Schiedsrichter:
Markus Müller/Sebastian Janik (SG Fortschritt Burg)

Zuschauer: 118

Torfolge: 0:1, 2:2, 5:5, 9:9, 11:11, 12:11, 13:12, 14:15 (HZ).
15:15, 16:19, 17:21, 22:22, 22:26, 25:26, 27:30, 28:32 (29:34 ES).

29.01.2012

15. Punktspieltag Verbandsliga am 29. Januar 2012

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SG Kühnau-Friesen Frankleben 26:28 (13:13)
Auf der Dessauer Lokalseite der Mitteldeutschen Zeitung war am letzten Samstag zu lesen, dass sich die SG Kühnau für die knappe Niederlage in Frankleben revanchieren will und das Hauptaugenmerk darauf gelegt wird, die unorthodoxen Spielweise von Franklebens Torjäger Steffen Holzapfel in den Griff zu bekommen.

Mit einer Manndeckung gegen Holzapfel von der ersten Minute an verhinderte der Gastgeber aber nur, dass der Friesentorjäger zum ersten Mal seit Langem nicht über 10 Treffer kam, aber mit seiner Spielweise für viel Unruhe in der Kühnauer Abwehr sorgte.

Den hochverdienten 28:26-Auswärtssieg und die Festigung des zweiten Tabellenplatz konnten die Kühnauer aber nicht verhindern. Die Friesen zeigten vom Anpfiff an, dass nur ein Sieg in Frage kommt. In den ersten 30 Spielminuten konnte keine Mannschaft sich mit mehr als 2 Toren absetzen und so ging man mit 13:13 in die Halbzeitpause.

Mit Siegeswillen kamen die Franklebener dann zu den letzten 30 Spielminuten aufs Parkett und legten gleich zwei Tore zum 15:13 aus Friesensicht vor. In den folgenden 10 Minuten glichen die Kühnauer den Vorsprung der Gäste immer wieder bis zum 17:17 aus, und als sie dann des Öfteren am überragenden Friesentorhüter André Küster scheiterten und der beste Feldspieler Thomas Wasner seine Treffer erzielte wie er wollte, zogen die Plaul-Schützlinge zeitweise bis auf sechs Tore davon.

Das es in den letzten acht Spielminuten noch einmal knapp wurde lag auch an manchen unglücklichen Schiedsrichterauslegungen, bei denen sich die Friesen benachteiligt fühlten. Dank der sehr guten kämpferischen Leistung ein verdienter Auswärtserfolg.

Friesen: Küster, Klose, Theile; Gerberding, P. Bautz (3),
Wasner (12), Gora (1), Berg (2), Benne,
D. Bautz, Graßmeyer (4), Holzapfel (6).
Siebenmeter: Friesen 9/8 Tore; Kühnau 8/3.
Zeitstrafen: Friesen 7; Kühnau 6.
Schiedsrichter:
Klaus-Dieter Wolf/Olaf Schwibbe (Post SV Magdeburg).
Zuschauer: 100

Torfolge: 1:0, 3:3, 3:5, 6:6, 8:6, 8:8, 12:10, 13:13 (HZ).
13:15, 15:15, 17:20, 19:24, 20:26, 24:26, 24:27, 26:27, 26:28 (ES).

28.01.2012

Ergebnisse Punktspiele vom 28./29. Januar 2012

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Bezirksliga Männer
VfB Bad Lauchstädt - SV Friesen Frankleben II 38:32 (21:17)
Frankleben spielte mit: Müller, Taric; Appelt (6), Sund, Barnickel (3), Böhme (7), Schönleiter (3), Gräfe (5),
Geithner (5), Schmädicke (3)

Siebenmeter: Friesen 3/2, Bad Lauchstädt 6/4
Zeitstrafen: Friesen 4, Bad Lauchstädt 4


Bezirksliga WJB
SV Friesen Frankleben – MSV Buna Schkopau 10:18 (5:8)
Friesen spielte mit: Hake, Eckardt; Patzer (1), Jaculi, Raspe (2), Dorfmann (4), Grube (2), Hirschfeld, Ader (1), Zätzsch, Fiedler

Bezirksliga MJE
BSV Fichte Erdeborn - SV Friesen Frankleben 10:24(5:11)
Friesen spielte mit: Schmiedel, Gäbler; Kaltenborn, Huschka, Wahlmann, Hebestreit (1), Müller (4), Niemtz (8), Steigemann (2), Bahn, Stange, Habel, Kaßler (9)

21.01.2012

14. Punktspieltag Verbandsliga 21. Januar 2012

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SV Friesen Frankleben - HSV 2000 Zerbst 37:23 (20:13)

Auch in der dritten Begegnung nach Pokal- und Hinspiel gegen den HSV 2000 Zerbst innerhalb von fünf Monaten konnten die Friesen als Sieger das Parkett verlassen.
Nach 60 Spielminuten siegten die Schützlinge des Übungsleiterduos Heiko Plaul/Bernd Leopold klar und deutlich mit 37:23 (20:13).

Die Gäste aus Zerbst hatten eigentlich nur Luft für die ersten 10 Minuten, denn da war es noch eng und Friesen führte nur 4:2. Drei Minuten später nahmen die Zerbster eine Auszeit, denn die Gastgeber hatten ihre Führung auf 8:2 ausgebaut. Unbeeindruckt spielten die Hausherren aber weiter und bauten ihre Führung bis zur Pause auf sieben Tore Differenz zum 20:13 aus.

Ein sehr guter Robert Theile im Friesentor legte dabei mit den Grundstein für den Erfolg. Ein weiteres Plus bei den Friesen war die geschlossene Mannschaftleistung auch in beiden Halbzeiten. Alle Feldspieler bekamen diesmal längere Einsatzzeiten und konnten dabei auch entsprechende Akzente setzen.

Die Zuschauer sahen in der sehr fairen Begegnung auch viele gelungene Kombinationen und spektakuläre Torwürfe. Am Ende ein verdienter Heimsieg und eine Festigung des zweiten Tabellenplatzes.

Friesen: Klose, Theile; Gerberding (3), P. Bautz (4),
Wasner (3), Gora (3), Schubert, Berg (1), Benne,
Gerlach (2), D. Bautz (2), Graßmeyer (3(), Holzapfel (16).
Siebenmeter: Friesen 4/4 Tore; Zerbst 9/5.
Zeitstrafen: Friesen 4; Zerbst 2.
Schiedsrichter:
Thomas Näther/Matthias Mischinger (beide HSV Naumburg-Stößen).
Zuschauer: 88

Torfolge: 1:0, 1:1, 3:1, 3:2, 8:2, 11.5, 14:6, 18:10, 20:13 (HZ).
26:13, 28:15, 32:18, 35:20, 36:21, 37:23 (ES).

Ergebnisse Punktspiele vom 21./22. Januar 2012

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Bezirksliga Männer
SV Geiseltal Mücheln - SV Friesen Frankleben II 26:18 (13:10)
Frankleben spielte mit: Müller, Taric; John, Appelt (1), Schmiedel (1), Sund, Steinhof (2), Barnickel, Böhme (3), Schönleiter, Gräfe (7), Japel, Geithner (1), Schmädicke (3)
Siebenmeter: Friesen 2/2, Mücheln 10/5
Zeitstrafen: Friesen 1 + 1x rot, Mücheln 2

Kreisklasse Männer
SV Geiseltal Mücheln II - SV Friesen Frankleben III 19:29 (12:14)
Friesen spielte mit: Hierl; Löser (8), Schirmer (8), Pfennighaus (3), Schieferdecker (5), Rähme (1), Bautz (4), Demuth
Siebenmeter: Friesen 3/2, Mücheln 8/4
Zeitstrafen: Friesen 3, Mücheln 1

Bezirksliga WJB
Weißenfelser HV 91 - SV Friesen Frankleben 18:16 (8:10)
Friesen spielte mit: Hake; Patzer (1), Jaculi, Raspe (5), Dorfmann (6), Grube (3), Hirschfeld, Ader (1)

Bezirksliga WJC
SV Friesen Frankleben - SG Saaletal Reichardtswerben-Prittitz 27:12 (14:6)
Friesen spielte mit: Battram; Erhardt (1), Seemann (1), Knorr (2), Schunke (1), Fiedler (1), Biermann, Knapps (13), Franz (8)

Bezirksliga MJE
HSV Naumburg-Stößen - SV Friesen Frankleben 11:21(6:11)
Friesen spielte mit: Schmiedel, Gäbler; Kaltenborn, Huschka, Wahlmann, Steigemann (10), Müller, Niemtz (8), Bahn, Hebestreit, Stange, Habel (1), Kaßler (2)

14.01.2012

13. Punktspieltag Verbandsliga 14. Januar 2012

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Gelungener Einstand: Patrik Bautz (Fotos: Peter Wölk)

SV Friesen Frankleben - USV Halle 31:21 (15:11)
Bevor das erste Heimspiel des Jahres angepfiffen wurde, gab es erst einmal Glückwünsche von der Mannschaft an einen der treusten Friesenfans. Ilse Grube, die kein Heimspiel verpasst feierte am letzten Freitag den 80. Geburtstag. Einer ihrer Wünsche war natürlich ein Erfolg in den kommenden 60 Spielminuten.

Gegen den Tabellendrittletzten sollte das auch nur eine Formsache für die Franklebener in der ausverkauften Harry-Kaßler-Sporthalle werden. Doch es wurde für die Plaul-Schützlinge schwerer als erwartet. Der Gast aus der Saalestadt bestimmte bis zur 20. Spielminute das Geschehen. Die Hallenser gingen schnell mit 3:0 in Front und bauten ihre Führung dann noch auf 6:2 aus. Immer wieder fand der Aufsteiger Lücken in der unsicheren Abwehr der Gastgeber. Dazu waren die Friesen in der Anfangsphase auch im Angriff zu harmlos.

Es dauerte bis zur achten Minute, bis die Friesen ihren ersten Treffer erzielten. Der erst 17-jährige Patrik Bautz zeigte dabei wie wichtig er in Zukunft auf der rechten Außenposition für die Franklebener werden kann. Gemeinsam mit seinem Bruder Dominique gelang den talentierten Zwillingen ein gelungener und vielversprechender Einstand in der Männersieben.



In der 20. Spielminute das 8:7 für die Friesen. Es dauerte dann noch fünf Minuten, bis die Friesen endlich überzeugten. Aus dem zwischenzeitlichen 10:10 wurde schnell die beruhigende 15:10-Führung. Wer nun glaubte das Spiel sei gelaufen, der hatte die Gäste unterschätzt. Die Friesen hatten wie schon so oft kurz nach der Halbzeit wieder eine schwache Phase. Die kämpfenden Gäste nutzten dies zur Aufholjagd und plötzlich stand es nur noch 16:14 bzw. 18:14 für Frankleben.

In den letzten 15 Spielminuten dominierten dann aber die Friesen. Ausgangspunkt war dabei ein gut aufgelegter Torhüter Enrico Klose. Letztendlich hatten alle eingesetzten Spieler ihren Anteil am doch noch klaren Sieg.

Von Karsten Gerlach (unten beim Torwurf) und Steffen Holzapfel (beim Torwurf oben) die zu den Besten bei den Friesen gehörten, kann man sich nur wünschen, dass ihre Aufmerksamkeit dem Spiel gehört und nicht sinnlos über Schiedsrichterentscheidungen diskutiert wird.

Friesen: Küster, Klose, Theile; Gerberding (2), P. Bautz (4),
Wasner (3), Gora, Schubert, Berg (2), Benne,
Gerlach (4), D. Bautz (1), Graßmeyer (4), Holzapfel (11).

Siebenmeter: Friesen 3/3 Tore; USV 7/3.
Zeitstrafen: Friesen 5; USV 5.
Schiedsrichter:
Frank Müller/Michael Maaß (beide HV Rot-Weiß Staßfurt).
Zuschauer: 115

Torfolge: 0:3,2:6, 5:6, 7:7, 8:7, 10:10, 15:10, 15:11 (HZ).
15:13, 19:14, 21:17, 26:18, 29:20, 31:21 (ES).

Ergebnisse Punktspiele vom 14. Januar 2012

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Bezirksliga Männer
SV Friesen Frankleben II – HSV Naumburg-Stößen II 23:20 (9:9)
Frankleben spielte mit: Müller, Taric; John (1), Appelt (1), Schmiedel, Barnickel (1), Böhme (8), Schönleiter (1), Gräfe (7), Japel, Geithner (2), Schmädicke (2)
Siebenmeter: Friesen 4/2, Naumburg 8/6
Zeitstrafen: Friesen 4, Naumburg 4

Bezirksliga MJD
SV Friesen Frankleben – Weißenfelser HV 91 30:16 (17:7)
Friesen spielte mit: Schady; Titus Rother (3), Retzke (4), Löser (8), König, Kurde (2), Geithner (5), Behrend (1), Pfeiffer (5), Kaßler (2)

Bezirksliga MJE
SV Friesen Frankleben – HC Einheit Halle 05 19:15 (12:6)
Friesen spielte mit: Schmiedel, Gäbler; Kaltenborn, Huschka, Wahlmann, Steigemann (7), Müller (2), Niemtz (7), Hebestreit, Kaßler (3)

Bezirksliga WJC
SV Friesen Frankleben – BSV Fichte Erdeborn 20:23 (12:15)
Friesen spielte mit: Seemann; Erhardt (3), Franz (3), Knorr (2), Schunke, Fiedler, Biermann, Knapps (12)

07.01.2012

12. Punktspieltag Verbandsliga 7. Januar 2012

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TuS Radis II - SV Friesen Frankleben 23:30(10:18)

Im ersten Punktspiel 2012 mussten die Friesen bei der Oberligareserve von TuS Radis antreten und erledigten dies mit einem ungefährdeten 30:23 (18:10)-Auswärtssieg.

Der Gastgeber ging zwar 1:0 und 2:1 in Führung, aber bereits nach 10 Minuten hatten die Friesen dann das Spiel im Griff. Hier zahlte sich einmal mehr die Torgefährlichkeit von Steffen Holzapfel aus. Über die Stationen 5:2, 11:5 und 17:8 wurde bis zur Pause (18:10) ein beruhigender Vorsprung von acht Toren erzielt.

Leider ging es in der zweiten Halbzeit nicht so weiter. Die nun stärker spielenden Gastgeber bestraften die lasche Spielweise der Franklebener und holten so Tor um Tor innerhalb von 11 Minuten auf. Da stand es plötzlich nur noch 20:17 für den Tabellenzweiten. Coach Heiko Plaul redete die Spielern in der fälligen Auszeit ins Gewissen und das Team war nun wieder eine Mannschaft und begab sich auf die Siegerstraße. Dabei hatte auch Torhüter André Küster einen großen Anteil.

Am Ende doch noch ein klarer Erfolg, in einer insgesamt fairen Begegnung mit nur 2 Strafwürfen und sieben Zeitstrafen (Friesen drei und Radis vier).

Friesen: Küster, Klose, Theile; Gerberding (3), T. Wasner (3),
Gora (1), Schubert, Berg (4), Benne, Gerlach (1),
Graßmeyer (2), Holzapfel (16).

Siebenmeter: Friesen 0/0 Tore; Radis 2/1.
Zeitstrafen: Friesen 3; Radis 3 + 1 rote Karte.
Schiedsrichter:
Jürgen Sieste (SV Anhalt Bernburg)/Karsten Schmidt (HG Köthen).
Zuschauer: 60

Torfolge: 1:0, 2:2, 2:5, 3:7, 4:11, 7:14, 8:17, 10:18 (HZ).
11:20, 17:20, 17:23, 19:28, 22:29, 23:30 (ES).

17.12.2011

HVSA-Cup Achtelfinale am 17.12. 2011

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War der große Rückenhalt bei den Friesen in Halbzeit eins: André Küster.

SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 33:23 (19:11)
Deutlicher als erwartet setzten sich die Friesen im Achtelfinale um den HVSA-Cup gegen Verbandsliga Konkurrenten Weißenfelser HV durch. Gewarnt durch den nur knappen 24:23-Auswärtssieg in Weißenfels gingen die Franklebener von der ersten Minute sehr konzentriert in die Begegnung. Vergessen sollte auch die Leistung aus den letzten beiden Punktspielen gemacht werden, wo die Friesen nicht als geschlossene Mannschaft auftraten.

Die Marschroute vom Übungsleiterduo Heiko Plaul und Bernd Leopold wurde in der ersten Halbzeit voll umgesetzt. Keiner spielte eigensinnig und die Torchancen wurden konzentriert genutzt und die Abwehr mit Torhüter André Küster hatte die Gäste im Griff.

Steuerte 1 Tor zum Sieg bei und bereitete viele vor: Kai Gora.

Vielleicht lag das souveräne Auftreten daran, dass Physiotherapeutin Sandra Soldmann wieder mit auf der Bank saß und wer gibt sich da schon gern eine Blöße. Über die Stationen 3:0, 5:4 und 7:5 setzten sich die Friesen dann nach gut 15 Minuten auf 12:5 ab und hatten das Spiel sicher in der Hand. Mit beruhigten 8 Toren Vorsprung wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause dann leider wieder einige Unkonzentriertheiten und die mannschaftsdienliche Spielweise wurden vernachlässigt. Weißenfels gab sich nicht auf und verkürzte zwischenzeitlich,
sodass die Gastgeber plötzlich nur noch mit 6 Toren führten. Als Coach Heiko Plaul dies nicht mehr mit ansehen konnte zückte er die grüne Auszeitkarte. Ein kleines Donnerwetter an die Beteiligten und schon ging es ordentlich weiter.

Sorgte wie immer für die meiste Torgefahr: Steffen Holzapfel.
Am Ende ein verdienter und klarer Pokalsieg, wobei sich erfreulicherweise alle Angriffsspieler am Torreigen beteiligten.

Friesen: Küster, Klose, Theile; Gerberding (3) ,
S. Bautz (1), T. Wasner (4), Gora (1), Schubert (3),
Berg (4), Benne, Graßmeyer (4), Holzapfel (14).

Siebenmeter: Friesen 4/4 Tore; WHV 3/2.
Zeitstrafen: Friesen 7; WHV 8.
Schiedsrichter: Marco Hoffmann/Reiner Salzer (beide SG Fortschritt Burg)
Zuschauer: 94

Torfolge:3:0, 3:2, 5:2, 5:4, 7:5, 12:5, 18:7, 18:11, 19:11 (HZ).
21:11, 24:14, 26:20, 29:20, 31:22, 33:23 (ES).

Fotos (3): zobo-Fotostudio Merseburg

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