25.04.2010

Oberligateam feiert Saisonabschluss

Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
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Das Handball-Oberligateam vom SV Friesen Frankleben hatte zum Saisonschluss zur üblichen Abschlussfete Freunde und Förderer in die Harry-Kaßler-Sporthalle eingeladen, die auch fast alle gekommen waren. Bevor es aber zum gemütlichen Teil kam wurde den Gästen, angeführt vom Stadtoberhaupt Steffen Schmitz und dem HVSA-Vizepräsident Spieltechnik Klaus Rupprich, noch einiges geboten.
Das Oberligateam spielte 20 Minuten gegen die Väter und Trainer.
Dabei zeigte das Oldstar-Team unerwartete Spielzüge und raffinierte Torwürfe. Coach Heiko Plaul überzeugte im Tor der Senioren und erinnerte an seine besten Tage in der Oberliga Anfang der neunziger Jahre. 10:9,10:10 oder 9:10 war am Ende egal, alle hatten Spaß.
Nach dem Schlusspfiff übergab der HVSA-Vizepräsident Klaus Rupprich Urkunde und Pokal an Steffen Holzapfel. Der Friesentorjäger erzielte in der abgelaufenen Saison 271 Tore und wurde so bester Torschütze in der Oberliga von Sachsen-Anhalt.
Eine bemerkenswerte Leistung des Friesenurgesteins, der im Jahr davor Zweiter wurde und bereits 2006 und 2008 Torschützenkönig in der Verbandsliga war. Mit Jan Schindler hatten die Friesen einen weiteren Spieler unter den Top Ten (186 Tore/7.).
Nach den beiden Ehrungen und dem erneuten Klassenerhalt konnte nun gefeiert werden. Übrigens sind die Friesen mit 152 Oberligaspielen nun die Mannschaft im Süden des Landes, die am längsten in der Oberliga spielt. Ab September geht es dann in die siebente Saison.

Torschützenkönig kommt aus Frankleben

Steffen Holzapfel erzielt 271 Tore.
Auch Jan Schindler unter den Top Ten.






Das Handball-Oberligateam vom SV Friesen Frankleben hatte zum Saisonschluss zur üblichen Abschlussfete Freunde und Förderer in die Harry-Kaßler-Sporthalle eingeladen, die auch fast alle gekommen waren. Bevor es aber zum gemütlichen Teil kam wurde den Gästen, angeführt vom Stadtoberhaupt Steffen Schmitz und dem HVSA-Vizepräsident Spieltechnik Klaus Rupprich, noch einiges geboten.

Das Oberligateam spielte 20 Minuten gegen die Väter und Trainer.
Dabei zeigte das Oldstar-Team unerwartete Spielzüge und raffinierte Torwürfe. Coach Heiko Plaul überzeugte im Tor der Senioren und erinnerte an seine besten Tage in der Oberliga Anfang der neunziger Jahre. 10:9,10:10 oder 9:10 war am Ende egal, alle hatten Spaß.

Nach dem Schlusspfiff übergab der HVSA-Vizepräsident Klaus Rupprich Urkunde und Pokal an Steffen Holzapfel. Der Friesentorjäger erzielte in der abgelaufenen Saison 271 Tore und wurde so bester Torschütze in der Oberliga von Sachsen-Anhalt. Eine bemerkenswerte Leistung des Friesenurgesteins, der im Jahr davor Zweiter wurde und bereits 2006 und 2008 Torschützenkönig in der Verbandsliga war.

Mit Jan Schindler hatten die Friesen einen weiteren Spieler unter den Top Ten (186 Tore/7.).

Nach den beiden Ehrungen und dem erneuten Klassenerhalt konnte nun gefeiert werden. Übrigens sind die Friesen mit 152 Oberligaspielen nun die Mannschaft im Süden des Landes, die am längsten in der Oberliga spielt. Ab September geht es dann in die siebente Saison.



Friesen-Oberligateam 2009/2010. Hinten von links: Physiotherapeutin Sandra Soldmann, André Küster, Michél Schmidt, Christian Barnickel, Thomas Wasner, Karsten Gerlach, Kai Gora, Coach Heiko Plaul, Betreuer Bernd Leopold. Vorn von links: Robert Theile, davor Ingo Graßmeyer, Enrico Klose, Sascha Benne, Steffen Holzapfel, Christian Schubert, Jan Schindler. (Foto Peter Wölk)

Mehr über Physiotherapeutin Sandra Soldmann:
http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/nav/004/00410a9e-3202-7017-288b-5952196117f5
oder
Physiotherapie am Tivoli GmbH
Bahnhofstr. 17a, 06217 Merseburg(03461)212622

Goldmedaille für die männliche Jugend E

Die männliche Jugend E wurde ungeschlagen überregionaler Kreismeister. Gratulation!



Auf dem Kubak-Foto (von links): Ricky Geithner, Lisa-Marie Becker,
Paul Behrendt, Markus Kurde, Betreuerin Nicole Behrendt,Jan Steigemann,
Erik Schmiedel, Maximilian Retzke, ÜL Steve Löser, Timo Löser, Tobias Kaßler, Darius Schady, Lorenzo König, Titus Rother.

Ergebnisse vom 24. April 2010

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Bezirksliga Männer
VfB Bad Lauchstädt - SV Friesen Frankleben II 32:26 (16:13)
Friesen: Müller, Manz; Japel (7), Schwarz (1),
Gräfe (2), Hofmann, John (2), Schmädicke (13), S. Bautz (1).


Kreisklasse männl. Jugend E
Friesen Frankleben - HSV Naumburg-Stößen 24:14 (11:7)
Friesen: D. Schady (1); Behrend, König (2), Rother (1),
Retzke (3), Kurde, Becker (2), Löser (14),
Steigemann (1), Geithner, Schmiedel, Kaßler.

Gratulation der männlichen Jugend E zum Kreismeistertitel
(Saalekreis, Burgenlandkreis, Halle, Mansfeld-Südharz)

18.04.2010

28. Spieltag Oberliga Saison 2009/2010

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Friesen bleibt in der Oberliga
Remis beim Vizelandesmeister

TuS Radis - Friesen Frankleben 29:29 (10:14)

Mit einem nicht erwarteten 29:29 (10:14) kehrten die Friesen vom Vizemeister TuS Radis zurück. Damit hatte die Handball-Oberligasaison 2009/10 einen versöhnlichen Abschluss auf Platz 12 für die Mannschaft um das Trainerduo Heiko Plaul/Bernd Leopold gebracht.

Erste Glückwünsche nach dem Spiel gab es von Karl-Heinz Keller, Conrad Zäpf und Walter Schatz . Die „Drei Weisen“, nicht aus dem Morgenland sondern aus Kötzschen sind mit ihren über 210 Jahren Lebenserfahrung bei jedem Spiel fachkundig und stimmgewaltig dabei und sind auch die treuesten Friesen-Fans .

Fast hätten sie auch noch einen Auswärtssieg bejubeln können, doch die ohne Torhüter André Küster und Rückraumspieler Karsten Gerlach spielenden Franklebener nutzten die gebotene Siegchance nicht. Friesen bestimmte in der Anfangsphase klar das Geschehen (7:3, 13: 5) und hatte durchaus die Möglichkeiten mit mehr als nur vier Toren Vorsprung in die Halbzeitpause zu gehen (14:10).

Bis zur 45. Minute (22:15) sahen die Franklebner wie der Überraschungssieger des Tages aus. Der Vizelandesmeister, der nicht einmal in Führung lag, wurde mit 7 Toren auf Distanz gehalten.

Den Grundstein dafür legte der sehr gute Torhüter Robert Theile und der treffsichere Daniel Berg. Doch dann schwanden die Kräfte der Friesen und der Gastgeber wurde mit zunehmender Spieldauer stärker und glich in der dramatischen Schlussphase zum 27:27 und später zum 28:28.

Kurz vor dem Abpfiff hatte Steffen Holzapfel beim Stand von 29:28 die Chance, mit einem Strafwurf das 30:28 zu erzielen. Sein Fehlwurf und ein weiterer technischer Fehler auf Franklebener Seite ermöglichte TuS Radis dann den Ausgleichstreffer zum 29:29.

Für Friesen das dritte Remis in der Schlussphase der Saison, dazu noch zwei Siege und der Klassenerhalt wurde geschafft. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete auch die 26jährige Physiotherapeutin Sandra Soldmann. Wenn die Deutsche Weinprinzessin von 2006/2007 mit auf der Friesenbank ist wurde noch kein Spiel verloren. Hoffentlich ein gutes Omen für die kommende Saison.

Frankleben spielte mit: Klose, Theile, Schmidt (2),
Wasner (1), Gora, Schubert, Benne, Berg (10),
Schindler (6),Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (8).
Zeitstrafen: Friesen 3, Radis 1; 7m: Friesen 5/3, Radis 2/2

Ergebnisse vom 17. April 2010

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Bezirksliga Männer
Friesen Frankleben II - SV Geiseltal Mücheln 31:23 (17:16)
Frankleben spielte mit: Müller, Manz; Japel (6), Gräfe (1), Hofmann, John (4), Schönleiter (1), Schmiedel, Böhme (3),
M. Bautz, Schmädicke (11), Steinhof (5), S. Bautz


Bezirksliga männl. Jugend C
Friesen Frankleben - SG Saaletal Reichw.-Prittitz 47:11 (23:5)
Frankleben spielte mit: Knoblauch; Schwerdtner (10), Lisker, Seela (6), Böhme (1), Schönfelder, Feuerherdt (4),
D. Bautz (7), P. Bautz (11), H.-O. Bautz (1), Löther (7)


Kreisklasse männl. Jugend E
Weißenfelser HV - Friesen Frankleben 14:35 (6:17)
D. Schady (1), Behrend; König (2), Schmitz, Rother (1),
Retzke (4), Kurde (2), Becker (5), Löser (16),
Steigemann, Geithner (1), Schmiedel (2), Kaßler (1)

10.04.2010

26. Spieltag Oberliga Saison 2009/2010

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SV Friesen Frankleben - HSV Haldensleben 36:31 (14:15)
Der SV Friesen Frankleben hat im letzten Handball-Heimspiel der fast abgelaufenen Saison gegen den Tabellenneunten in der Oberliga einen verdienten Sieg erkämpft. Gegen den HSV Haldensleben stand es nach 60 spannenden Spielminuten 36:31 (14:15). Damit revanchierten sich die Plaul-Schützlinge für die 24:31-Hinspielniederlage und schafften auch den Sprung auf den 12. Tabellenplatz vor Jessen, Güsen und Seehausen.

Es war wieder einmal ein schweres Stück Arbeit für die Gastgeber, den die Gäste aus Haldensleben bestimmten bis zur 45. Spielminute die Begegnung. Schnell setzte sich der HSV mit 4:1 und 9:5 ab. Viele Unstimmigkeiten im Abwehrverhalten liesen den Gast schalten und walten wie er wollte. Dazu wurden im Angriff (Holzapfel) gute Torchancen leichtfertig versiebt.

Als dann Mitte der ersten 30 Minuten André Küster für den glücklosen Robert Theile in das Friesentor kam wurden die Einheimischen stärker und verkürzten den Rückstand bis zur Halbzeitpause bis auf einen Treffer (14:15).

Bei der Aufholjagd mussten die Franklebener ab der 35. Minute ohne Karsten Gerlach auskommen, der nach drei Zeitstrafen die rote Karte sah. Zwischen der 40. und 42. Minute gelang den Friesen dann der Ausgleich zum 16:16 als die Gäste in der Unterzahl waren. Es dauerte dann aber nochmal sechs Minuten bis die Friesen endlich das Spielgeschehen im Griff hatten. Von nun an kämpften die Friesen so wie es die Fans sehen wollten. Haldensleben glich eine 22:21-Führung nochmal aus und dann setzten sich die Friesen schnell ab (25:22, 30:24).

Den Grundstein dafür legte der überragende Torhüter André Küster mit tollen Paraden. Die Gäste wurden nun hektischer und versuchten mit Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen, was aber nicht gelang.

Friesen konnte sich in der letzten Viertelstunde wieder auf die Torschützen vom Dienst Jan Schindler (8 Feldtore/4 Siebenmeter) und Steffen Holzapfel (10 Tore) voll verlassen.

Dank der kämpferischen Steigerung in Halbzeit zwei war es am Ende ein verdienter Heimsieg, der auch von den vielen Fans mit viel Applaus bedacht wurde.

Frankleben spielte mit: Küster, Klose, Theile, Schmidt (4),
Wasner (3), Gora, Schubert, Benne, Gerlach (3), Berg (3), Schindler (12),Barnickel, Graßmeyer (1), Holzapfel (10).
Zeitstrafen: Friesen 9, HSV 5; 7m: Friesen 6/4, HSV 4/2

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