SG Chemie Zeitz-SV Friesen Frankleben 3227 : 3024
Landmann, Heike 458; Seidel, Lydia 520; Hebestreit, Jenny 522; Leopold, Conny 481; Rumi, Sabine 504; Möhring, Nadine 539
31.01.2010
Landsliga Süd - Damen 2009/2010
SV Friesen Frankleben | 14:35 | 4. Kegeln | Link
30.01.2010
18. Spieltag Oberliga Saison 2009/2010
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de | www.sis-handball.de

Zählte beim Sieg gegen Staßfurt mit zu den besten Spielern:
Torhüter Enrico Klose (hier gegen Jessen).
Friesen Frankleben-Rot-Weiß Staßfurt 36:30 (17:13)
Sie können es doch noch, werden viele Fans in der Harry-Kaßler-Sporthalle am Samstagabend gedacht haben, als die Friesen endlich wieder einen Sieg einfuhren. Mit einer starken kämpferischen Leistung wurde der favorisierte Gast aus Staßfurt ohne Zählbares auf die Heimreise geschickt.
Von Anfang an spielten die Friesen sehr konzentriert und erarbeiteten sich zahlreiche Torchancen. Im Vergleich zu den letzten Spielen schien die Mannschaft wie ausgewechselt und der unbedingte Siegeswille in der ganzen Halle zu spüren. Aber die Staßfurter waren nicht zum Verlieren ins Geiseltal gefahren und so entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein spannendes Spiel.
Die Führung wechselte ständig, aber keine Mannschaft konnte sich einen größeren Vorsprung erarbeiten. Angetrieben von den drei auffälligsten Friesenspielern Jan Schindler, Karsten Gerlach und Steffen Holzapfel wurden alle anderen Teammitglieder förmlich mitgerissen.
Aber auch Ingo Graßmeyer beschäftigte am Kreis die Staßfurter Abwehr unermüdlich und konnte mehrfach nur durch einen Strafwurf am Torerfolg gehindert werden. Über den Ausgleich zum 12:12 legten die Friesen bis zur Pause einen Zwischenspurt ein, der ihnen einen kleinen Vorsprung bescherte.
Nach dem Seitenwechsel erzielten die Hausherren zwar das erste Tor, liessen etwas an Konzentration vermissen und gaben dem Regionalligabsteiger zu viele Chancen, den Anschluß wieder herzustellen. Übermotivierte Abwehraktionen führten zudem zu unnötigen Unterzahlsituationen und beim 21:20 war das Spiel wieder völlig offen. Jetzt kam aber die stärkste Phase der Gastgeber.
Mit einem gut aufgelegten Enrico Klose im Tor und einer sich steigernden Abwehr provozierte man den Gegener mehrfach zu einfachen Fehlern. Mit Tempogegenstössen gelangen schnelle einfache Tore. Dem 24:22 folgten 5 Friesentore in Folge und auch das Team-Time-Out von Gästecoach Jürgen Wartmann konnte den Friesenexpress nicht stoppen. Das 35:26 wenige Minuten vor Spielende stellte die Vorentscheidung dar. Trotz des beruhigenden Vorsprunges haderte man mit Schiedsrichterentscheidungen und dezimierte die Mannschaft durch Undizipliniertheiten. Den Gästen gelang bis zum Schluß nur noch Ergebniskosmetik.
Ein verdienten Sieg, der auch in der Höhe verdient war.
Jedoch muß man an der Konstanz der Leistung arbeiten, um die z.T. starken Formschwankungen der letzten Spiele zu vermeiden.
Friesen mit: Küster, Klose Theile; Wasner (1), Bautz,
Schubert, Schindler (12), Benne, Gerlach (6),
Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (15)
Zeitstrafen: Friesen 7; Staßfurt 8
Rot : Schubert ( 43. / Frankleben ), Jacobi ( 47. / Staßfurt ), Jö. Friedrich ( 55. / Staßfurt )
Siebenmeter: Friesen 5/3; Staßfurt 2/2

Steffen Holzapfel (hier gegen Jessen) mit ansteigender Form und 15 Toren beim 36:30-Heimsieg. Fotos (2) Peter Wölk
www.hvsa.de | www.sis-handball.de

Zählte beim Sieg gegen Staßfurt mit zu den besten Spielern:
Torhüter Enrico Klose (hier gegen Jessen).
Friesen Frankleben-Rot-Weiß Staßfurt 36:30 (17:13)
Sie können es doch noch, werden viele Fans in der Harry-Kaßler-Sporthalle am Samstagabend gedacht haben, als die Friesen endlich wieder einen Sieg einfuhren. Mit einer starken kämpferischen Leistung wurde der favorisierte Gast aus Staßfurt ohne Zählbares auf die Heimreise geschickt.
Von Anfang an spielten die Friesen sehr konzentriert und erarbeiteten sich zahlreiche Torchancen. Im Vergleich zu den letzten Spielen schien die Mannschaft wie ausgewechselt und der unbedingte Siegeswille in der ganzen Halle zu spüren. Aber die Staßfurter waren nicht zum Verlieren ins Geiseltal gefahren und so entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein spannendes Spiel.
Die Führung wechselte ständig, aber keine Mannschaft konnte sich einen größeren Vorsprung erarbeiten. Angetrieben von den drei auffälligsten Friesenspielern Jan Schindler, Karsten Gerlach und Steffen Holzapfel wurden alle anderen Teammitglieder förmlich mitgerissen.
Aber auch Ingo Graßmeyer beschäftigte am Kreis die Staßfurter Abwehr unermüdlich und konnte mehrfach nur durch einen Strafwurf am Torerfolg gehindert werden. Über den Ausgleich zum 12:12 legten die Friesen bis zur Pause einen Zwischenspurt ein, der ihnen einen kleinen Vorsprung bescherte.
Nach dem Seitenwechsel erzielten die Hausherren zwar das erste Tor, liessen etwas an Konzentration vermissen und gaben dem Regionalligabsteiger zu viele Chancen, den Anschluß wieder herzustellen. Übermotivierte Abwehraktionen führten zudem zu unnötigen Unterzahlsituationen und beim 21:20 war das Spiel wieder völlig offen. Jetzt kam aber die stärkste Phase der Gastgeber.
Mit einem gut aufgelegten Enrico Klose im Tor und einer sich steigernden Abwehr provozierte man den Gegener mehrfach zu einfachen Fehlern. Mit Tempogegenstössen gelangen schnelle einfache Tore. Dem 24:22 folgten 5 Friesentore in Folge und auch das Team-Time-Out von Gästecoach Jürgen Wartmann konnte den Friesenexpress nicht stoppen. Das 35:26 wenige Minuten vor Spielende stellte die Vorentscheidung dar. Trotz des beruhigenden Vorsprunges haderte man mit Schiedsrichterentscheidungen und dezimierte die Mannschaft durch Undizipliniertheiten. Den Gästen gelang bis zum Schluß nur noch Ergebniskosmetik.
Ein verdienten Sieg, der auch in der Höhe verdient war.
Jedoch muß man an der Konstanz der Leistung arbeiten, um die z.T. starken Formschwankungen der letzten Spiele zu vermeiden.
Friesen mit: Küster, Klose Theile; Wasner (1), Bautz,
Schubert, Schindler (12), Benne, Gerlach (6),
Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (15)
Zeitstrafen: Friesen 7; Staßfurt 8
Rot : Schubert ( 43. / Frankleben ), Jacobi ( 47. / Staßfurt ), Jö. Friedrich ( 55. / Staßfurt )
Siebenmeter: Friesen 5/3; Staßfurt 2/2

Steffen Holzapfel (hier gegen Jessen) mit ansteigender Form und 15 Toren beim 36:30-Heimsieg. Fotos (2) Peter Wölk
SV Friesen Frankleben | 20:15 | 3. Handballergebnisse | Link
Ergebnisse vom 30./31. Januar + 4. Februar 2010
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
Wichtiger Sieg der männlichen Jugend B gegen Weißenfels

Auf dem Wolfgang Kubak-Foto die MJB: Hinten von links:
Übungsleiter Jens-Peter Benne, Benjamin Clauß, Dominique Bautz,Thomas
Seela, Tobias Gerberding, Patrick Bautz, Dennis Ernst, Sebastian Geithner,
Toni Löther und Übungsleiter Bernd Leopold. Vorn: Max Knoblauch. Philip Taric.
Bezirksliga Männer
SV Friesen Frankleben II - HSV Sangerhausen 27:23 (15:10)
Frankleben spielte mit: Müller, Manz; Japel (3), Gräfe (6), Hofmann, Schönleiter (4), Schmiedel, Böhme, Bautz, Schmädicke (9), Berg, Steinhof (4)
Kreisklasse Männer Staffel B
SV Friesen Frankleben III - MSV Buna Schkopau III 24:24 (10:11)
Frankleben spielte mit: Laibach, Kowalski; Sund (2), Löser (4), Schirmer (1), Benne, Pfennighaus (2), John (2), Laube (1), Lemanczyk, Kleiner (10), Pinkert (2)
Bezirksliga männl. Jugend B
SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 91 39:27 (18:10)
Frankleben spielte mit: Taric; Clauß, Ernst (6), Gerberding (4), Geithner (3), Löther (4), D. Bautz (8), P. Bautz (14), Schwerdtner
Bezirksliga männl. Jugend C
USV Halle - SV Friesen Frankleben 12:38 (8:21)
Frankleben spielte mit: Knoblauch; Schwerdtner (12), Lisker (8), Seela (10), Böhme (5), Schönfelder (1), Feuerherdt (1), Niemtz, H.-O. Bautz (1), Schmidt
Bezirksliga männl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - Landsberger HV 18:14 (10:9)
Frankleben spielte mit: Jaworski, D. Schady; P. Schady (4), Heidel (5), Schwerdtner (2), Beyer, Pfennighaus, König, Löser (4), Geithner (1), Kämmerling (2), Richter
Bezirksliga weibl. Jugend C
SV Geiseltal Mücheln - SV Friesen Frankleben 8:333(5:15)
Frankleben spielte mit: Jaculi, Patzer (1), Linke, R. Schunke (4), Zätzsch (2), Grube (12), Ader (1), Raspe (9), Geithner (1)
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - BSV Fichte Erdeborn 25:16 (10:12)
Frankleben spielte mit: Battram; Erhardt (2), Franz (3), Seemann (1), Knorr (1), Schunke (5), Fiedler, Biermann, Schady (6), Knapps (7), Dockhorn
Kreisklasse männl. Jugend E
HSV Naumburg-Stößen - SV Friesen Frankleben 12:22 (5:12)
D. Schady, Behrend; Schmitz, Retzke (2), Kurde (2), Becker (1), Löser (12), Geithner (2), Schmiedel (1), Kaßler (2)
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - TSV Großkorbetha
21:5(14:4)
Frankleben spielte mit: Battram; Erhardt, Franz, Seemann, Knorr, Schunke (5), Fiedler (2), Schady (11), Knapps (3).
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
Wichtiger Sieg der männlichen Jugend B gegen Weißenfels

Auf dem Wolfgang Kubak-Foto die MJB: Hinten von links:
Übungsleiter Jens-Peter Benne, Benjamin Clauß, Dominique Bautz,Thomas
Seela, Tobias Gerberding, Patrick Bautz, Dennis Ernst, Sebastian Geithner,
Toni Löther und Übungsleiter Bernd Leopold. Vorn: Max Knoblauch. Philip Taric.
Bezirksliga Männer
SV Friesen Frankleben II - HSV Sangerhausen 27:23 (15:10)
Frankleben spielte mit: Müller, Manz; Japel (3), Gräfe (6), Hofmann, Schönleiter (4), Schmiedel, Böhme, Bautz, Schmädicke (9), Berg, Steinhof (4)
Kreisklasse Männer Staffel B
SV Friesen Frankleben III - MSV Buna Schkopau III 24:24 (10:11)
Frankleben spielte mit: Laibach, Kowalski; Sund (2), Löser (4), Schirmer (1), Benne, Pfennighaus (2), John (2), Laube (1), Lemanczyk, Kleiner (10), Pinkert (2)
Bezirksliga männl. Jugend B
SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 91 39:27 (18:10)
Frankleben spielte mit: Taric; Clauß, Ernst (6), Gerberding (4), Geithner (3), Löther (4), D. Bautz (8), P. Bautz (14), Schwerdtner
Bezirksliga männl. Jugend C
USV Halle - SV Friesen Frankleben 12:38 (8:21)
Frankleben spielte mit: Knoblauch; Schwerdtner (12), Lisker (8), Seela (10), Böhme (5), Schönfelder (1), Feuerherdt (1), Niemtz, H.-O. Bautz (1), Schmidt
Bezirksliga männl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - Landsberger HV 18:14 (10:9)
Frankleben spielte mit: Jaworski, D. Schady; P. Schady (4), Heidel (5), Schwerdtner (2), Beyer, Pfennighaus, König, Löser (4), Geithner (1), Kämmerling (2), Richter
Bezirksliga weibl. Jugend C
SV Geiseltal Mücheln - SV Friesen Frankleben 8:333(5:15)
Frankleben spielte mit: Jaculi, Patzer (1), Linke, R. Schunke (4), Zätzsch (2), Grube (12), Ader (1), Raspe (9), Geithner (1)
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - BSV Fichte Erdeborn 25:16 (10:12)
Frankleben spielte mit: Battram; Erhardt (2), Franz (3), Seemann (1), Knorr (1), Schunke (5), Fiedler, Biermann, Schady (6), Knapps (7), Dockhorn
Kreisklasse männl. Jugend E
HSV Naumburg-Stößen - SV Friesen Frankleben 12:22 (5:12)
D. Schady, Behrend; Schmitz, Retzke (2), Kurde (2), Becker (1), Löser (12), Geithner (2), Schmiedel (1), Kaßler (2)
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - TSV Großkorbetha
21:5(14:4)
Frankleben spielte mit: Battram; Erhardt, Franz, Seemann, Knorr, Schunke (5), Fiedler (2), Schady (11), Knapps (3).
SV Friesen Frankleben | 20:12 | 3. Handballergebnisse | Link
24.01.2010
Landsliga Süd - Damen 2009/2010
Nadine Möhring mit Einzelbahnrekord!
Neue Bestmarke in Frankleben: 572 Holz
SV Friesen Frankleben - SV Rot-Weiß Weißenfels 3110 : 2959
Friesen mit: Jenny Hebestreit 509; Erika Häntze 496; Lydia Seidel 521;
Sabine Rumi 519; Conny Leopold 493; Nadine Möhring 572.

Nadine Möhring
Neue Bestmarke in Frankleben: 572 Holz
SV Friesen Frankleben - SV Rot-Weiß Weißenfels 3110 : 2959
Friesen mit: Jenny Hebestreit 509; Erika Häntze 496; Lydia Seidel 521;
Sabine Rumi 519; Conny Leopold 493; Nadine Möhring 572.

Nadine Möhring
SV Friesen Frankleben | 17:56 | 4. Kegeln | Link
23.01.2010
17. Spieltag Oberliga Saison 2009/2010
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de | www.sis-handball.de

Seit Wochen in sehr guter Form: Jan Schindler (Nr. 8).
Fotos (2) Peter Wölk
Friesen Frankleben - Jessener SV 24:26 (13:16)
Für die Friesen war ein Sieg gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Jessen eigentlich Pflicht, doch daraus wurde trotz vieler Möglichkeiten nichts. Die Zuschauer in der Harry-Kaßler-Sporthalle erlebten ein turbulentes Spiel mit vielen Höhen und Tiefen ihrer Mannschaft, jedoch mit einem unglücklichen Ausgang.
Die Gäste haben in den entscheidenden Phasen des Spieles abgeklärter agiert und ihre Chancen besser genutzt. Ohne den verletzten Kai Gora und einem angeschlagenen Christian Schubert sicherte sich der Coach bereits im Vorfeld die Dienste von zwei Spielern aus der Friesenreserve.
Und die Friesen starteten furios mit einem 4:0 und hatten zu Beginn die Partie fest im Griff. Mit einer stabilen Abwehr und gutem Torhüter wurde dem Gegner der Schneid abgekauft. Statt den Vorsprung weiter auszubauen bzw. sicher z verwalten, gingen sie mit fortschreitender Spieldauer immer nachlässiger mit ihren Chancen um und erlaubten den Gegner mehr Spielanteile, welcher dieser sofort für eigene Tore nutzte. Der Angriff mit zwei Kreisläufern fruchtete nicht und Trainer Heiko Plaul brachte mit Karsten Gerlach einen weiteren Rückraumspieler. Beim 7:6 ging Jessen erstmals in Führung und gab diese vorerst nicht mehr ab. Bei den Friesen lief es dagegen nicht mehr rund, man scheiterte zu oft am Gästekeeper und auch eine Auszeit verhalf zu keiner Besserung.
Bis zur Pause setzten sich die Gäste auf drei Tore ab. Nach dem Wechsel waren die Franklebener total von der Rolle und der Rückstand wuchs schnell auf 14:20. Doch plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft und man spielte wieder Handball. Mit großem Kampf wurde der zwischenzeitliche Ausgleich zum 20:20 erzielt und mit der folgenden 2-Tore-Führung (23:21) dachten wahrscheinlich alle bereits an einen sicheren Heimsieg der Friesen. So folgten wieder zahlreiche Unkonzentriertheiten in Abwehr und Angriff, was Jessen sofort dankend annahm und mit eigenen Toren den knappen Auswärtssieg perfekt machte.
Nach dieser Niederlage setzen sich die Franklebener im Tabellenkeller fest und müssen sich am Wochenende gegen den Regionalliagabsteiger aus Staßfurt unbedingt steigern, um den nächsten Sieg zu erkämpfen.
Frankleben spielte mit: Klose, Theile; Japel (2), Wasner (3), Bautz, Schubert (1), Schindler (7), Benne, Berg (4), Graßmeyer (2), Holzapfel (2), Gerlach (3)
Zeitstrafen: Friesen 5; Jessen 9
Siebenmeter: Friesen 7/6; Jessen 5/4

Karsten Gerlach beim Sprungwurf. Gegen Jessen erzielte er 3 Tore.
Links daneben Ingo Graßmeyer und Thomas Wasner.
www.hvsa.de | www.sis-handball.de

Seit Wochen in sehr guter Form: Jan Schindler (Nr. 8).
Fotos (2) Peter Wölk
Friesen Frankleben - Jessener SV 24:26 (13:16)
Für die Friesen war ein Sieg gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Jessen eigentlich Pflicht, doch daraus wurde trotz vieler Möglichkeiten nichts. Die Zuschauer in der Harry-Kaßler-Sporthalle erlebten ein turbulentes Spiel mit vielen Höhen und Tiefen ihrer Mannschaft, jedoch mit einem unglücklichen Ausgang.
Die Gäste haben in den entscheidenden Phasen des Spieles abgeklärter agiert und ihre Chancen besser genutzt. Ohne den verletzten Kai Gora und einem angeschlagenen Christian Schubert sicherte sich der Coach bereits im Vorfeld die Dienste von zwei Spielern aus der Friesenreserve.
Und die Friesen starteten furios mit einem 4:0 und hatten zu Beginn die Partie fest im Griff. Mit einer stabilen Abwehr und gutem Torhüter wurde dem Gegner der Schneid abgekauft. Statt den Vorsprung weiter auszubauen bzw. sicher z verwalten, gingen sie mit fortschreitender Spieldauer immer nachlässiger mit ihren Chancen um und erlaubten den Gegner mehr Spielanteile, welcher dieser sofort für eigene Tore nutzte. Der Angriff mit zwei Kreisläufern fruchtete nicht und Trainer Heiko Plaul brachte mit Karsten Gerlach einen weiteren Rückraumspieler. Beim 7:6 ging Jessen erstmals in Führung und gab diese vorerst nicht mehr ab. Bei den Friesen lief es dagegen nicht mehr rund, man scheiterte zu oft am Gästekeeper und auch eine Auszeit verhalf zu keiner Besserung.
Bis zur Pause setzten sich die Gäste auf drei Tore ab. Nach dem Wechsel waren die Franklebener total von der Rolle und der Rückstand wuchs schnell auf 14:20. Doch plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft und man spielte wieder Handball. Mit großem Kampf wurde der zwischenzeitliche Ausgleich zum 20:20 erzielt und mit der folgenden 2-Tore-Führung (23:21) dachten wahrscheinlich alle bereits an einen sicheren Heimsieg der Friesen. So folgten wieder zahlreiche Unkonzentriertheiten in Abwehr und Angriff, was Jessen sofort dankend annahm und mit eigenen Toren den knappen Auswärtssieg perfekt machte.
Nach dieser Niederlage setzen sich die Franklebener im Tabellenkeller fest und müssen sich am Wochenende gegen den Regionalliagabsteiger aus Staßfurt unbedingt steigern, um den nächsten Sieg zu erkämpfen.
Frankleben spielte mit: Klose, Theile; Japel (2), Wasner (3), Bautz, Schubert (1), Schindler (7), Benne, Berg (4), Graßmeyer (2), Holzapfel (2), Gerlach (3)
Zeitstrafen: Friesen 5; Jessen 9
Siebenmeter: Friesen 7/6; Jessen 5/4

Karsten Gerlach beim Sprungwurf. Gegen Jessen erzielte er 3 Tore.
Links daneben Ingo Graßmeyer und Thomas Wasner.
SV Friesen Frankleben | 21:43 | 3. Handballergebnisse | Link
Ergebnisse vom 23./24. Januar 2010
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
Männliche E-Jugend und B-Jugend weiter ungeschlagen

Die von Steve Löser trainierte männliche Jugend E liegt in der Endrunde der Kreisklasse (Burgenland, Saalekreis, Halle, Mansfeld Südharz)
ungeschlagen auf Platz 1.
Auf dem Wolfgang Kubak-Foto sind:
(Hinten v.l.)Lorenzo König,Lisa Marie Becker,Titus Rother,
Timo Löser,Erik Schmiedel,ÜL Steve Löser.
(Mitte v.l.) Maximilian Retzke, Jan Steigemann, Ricky Geithner,
Markus Kurde, Antonia Schmitz. (vorn v.l.)Darius Schady, Paul Behrendt.
Kreisklasse Männer Staffel B
TSG Gymnasium Querfurt II - SV Friesen Frankleben III 28:28 (17:12)
Frankleben mit: Kowalski; Sund (6), Löser (9),
Schirmer (11), Benne, Pfennighaus (2)
Bezirksliga männl. Jugend D
TSG Gymnasium Querfurt - SV Friesen Frankleben 9:26 (3:14)
Frankleben mit: Jaworski; P. Schady (9), Heidel (15),
Schwerdtner (2), Beyer, Pfennighaus
Kreisklasse männl. Jugend E
SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 91 22:10 (12:5)
Frankleben mit: D. Schady, Behrend; Schmitz, Retzke,
Schmiedel, Kurde (1), Becker (3), Löser (13),
Steigemann, Geithner (1), Kaßler (4)
Bezirksliga männl. Jugend B
BSV "Fichte" Erdeborn - SV Friesen Frankleben 22:30 (11:15)
Frankleben mit: Knoblauch; Clauß, Ernst (1), Gerberding (8),
Geithner, Löther (3), D. Bautz (8), P. Bautz (10), Lisker, Schwerdtner
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 91 12:11 (5:5)
Frankleben mit: Battram; Erhardt (2), Franz (1), Seemann,
Knorr, Schunke (1), Fiedler, Biermann,
Schady (6), Knapps (1)
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
Männliche E-Jugend und B-Jugend weiter ungeschlagen

Die von Steve Löser trainierte männliche Jugend E liegt in der Endrunde der Kreisklasse (Burgenland, Saalekreis, Halle, Mansfeld Südharz)
ungeschlagen auf Platz 1.
Auf dem Wolfgang Kubak-Foto sind:
(Hinten v.l.)Lorenzo König,Lisa Marie Becker,Titus Rother,
Timo Löser,Erik Schmiedel,ÜL Steve Löser.
(Mitte v.l.) Maximilian Retzke, Jan Steigemann, Ricky Geithner,
Markus Kurde, Antonia Schmitz. (vorn v.l.)Darius Schady, Paul Behrendt.
Kreisklasse Männer Staffel B
TSG Gymnasium Querfurt II - SV Friesen Frankleben III 28:28 (17:12)
Frankleben mit: Kowalski; Sund (6), Löser (9),
Schirmer (11), Benne, Pfennighaus (2)
Bezirksliga männl. Jugend D
TSG Gymnasium Querfurt - SV Friesen Frankleben 9:26 (3:14)
Frankleben mit: Jaworski; P. Schady (9), Heidel (15),
Schwerdtner (2), Beyer, Pfennighaus
Kreisklasse männl. Jugend E
SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 91 22:10 (12:5)
Frankleben mit: D. Schady, Behrend; Schmitz, Retzke,
Schmiedel, Kurde (1), Becker (3), Löser (13),
Steigemann, Geithner (1), Kaßler (4)
Bezirksliga männl. Jugend B
BSV "Fichte" Erdeborn - SV Friesen Frankleben 22:30 (11:15)
Frankleben mit: Knoblauch; Clauß, Ernst (1), Gerberding (8),
Geithner, Löther (3), D. Bautz (8), P. Bautz (10), Lisker, Schwerdtner
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - Weißenfelser HV 91 12:11 (5:5)
Frankleben mit: Battram; Erhardt (2), Franz (1), Seemann,
Knorr, Schunke (1), Fiedler, Biermann,
Schady (6), Knapps (1)
SV Friesen Frankleben | 21:42 | 3. Handballergebnisse | Link
16.01.2010
16. Spieltag Oberliga Saison 2009/2010
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
SV Oebisfelde - SV Friesen Frankleben 44:26 ( 19:13)
Beim Tabellenführer kassierte man die erwartete Niederlage, obwohl das Ergebnis nicht unbedingt die Leistung der Plaul-Schützlinge wiederspiegelt. Dem Trainer standen wie so oft nicht alle Spieler zur Verfügung. Mit einem Torhüter und acht Feldspielern war man dem Gastgeber schon von der Personalstärke her klar unterlegen.
Doch Frankleben spielte in der ersten Halbzeit munter mit, was sicherlich auch am Einsatz von Steffen Holzapfel lag, der nach seiner Sperre erstmals wieder mit dabei war. Man ließ sich auch von einer schnellen 2 Tore Führung (6:4) des Gastgebers nicht schocken und fand wieder den Anschluß. Mit dem 8:7 gelang sogar eine kurze Friesenführung. Mit ihrer selbstbewußten Spielweise überraschten sie den Regionalligaabsteiger wie bereits im Hinspiel in Frankleben.
Vor allem Jan Schindler und Steffen Holzapfel waren von der Defensive der Hausherren schwer zu stellen und nutzten die gebotenen Freiräume effektiv. Nach zwanzig Spielminuten nahm der Oebisfelder Coach beim Stand von 12:11 eine Auszeit, welche wieder einmal Wirkung zeigte. Frankleben leistete sich einige Fehlwürfe, die sofort mit Tempogegenstössen bestraft wurden. So lagen die Friesen bis zum Seitenwechsel schon mit einigen Toren in Rückstand. In der zweiten Halbzeit verschärfte Oebisfelde das Tempo und die Manndeckungen gegen Schindler und Holzapfel stellte den Friesenangriff vor größere Probleme.
Zwar hatte man im Abschluß noch ein paar Mal Pech, aber Frankleben hatte nicht mehr viel entgegenzusetzen. Auch konnte der Friesencoach seinen Spielern wegen der geringen Personalstärke keine Verschnaufpause gönnen und Oebisfelde hielt das Tempo weiterhin auf hohem Niveau. Bis zum 18:25 konnten die Friesen den Rückstand noch erträglich gestalten, aber mit sechs Toren in Folge war der Widerstand gebrochen und Oebisfelde diktierte nun das Spiel nach Belieben. Trotz der hohen Niederlage war Trainer Heiko Plaul mit der gezeigten Spielweise seiner Jungs in der ersten Halbzeit zufrieden und mußte neidlos anerkennen, das Oebisfelde in Halbzeit zwei noch eine Schippe drauflegen konnte und verdient gewonnen hat.
"Am Wochenende kommt der Jessener SV in die heimische Harry-Kaßler-Sporthalle, da muß unbedingt ein Sieg her", fand der Trainer nach dem Spiel.
Friesen spielte mit: Theile; Gora, Bautz, Schindler (11), Benne, Gerlach (3), Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (10)
Zeitstrafen: Friesen 6; Oebisfelde 7
Siebenmeter: Friesen 8/4, Oebisfelde 5/3
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
SV Oebisfelde - SV Friesen Frankleben 44:26 ( 19:13)
Beim Tabellenführer kassierte man die erwartete Niederlage, obwohl das Ergebnis nicht unbedingt die Leistung der Plaul-Schützlinge wiederspiegelt. Dem Trainer standen wie so oft nicht alle Spieler zur Verfügung. Mit einem Torhüter und acht Feldspielern war man dem Gastgeber schon von der Personalstärke her klar unterlegen.
Doch Frankleben spielte in der ersten Halbzeit munter mit, was sicherlich auch am Einsatz von Steffen Holzapfel lag, der nach seiner Sperre erstmals wieder mit dabei war. Man ließ sich auch von einer schnellen 2 Tore Führung (6:4) des Gastgebers nicht schocken und fand wieder den Anschluß. Mit dem 8:7 gelang sogar eine kurze Friesenführung. Mit ihrer selbstbewußten Spielweise überraschten sie den Regionalligaabsteiger wie bereits im Hinspiel in Frankleben.
Vor allem Jan Schindler und Steffen Holzapfel waren von der Defensive der Hausherren schwer zu stellen und nutzten die gebotenen Freiräume effektiv. Nach zwanzig Spielminuten nahm der Oebisfelder Coach beim Stand von 12:11 eine Auszeit, welche wieder einmal Wirkung zeigte. Frankleben leistete sich einige Fehlwürfe, die sofort mit Tempogegenstössen bestraft wurden. So lagen die Friesen bis zum Seitenwechsel schon mit einigen Toren in Rückstand. In der zweiten Halbzeit verschärfte Oebisfelde das Tempo und die Manndeckungen gegen Schindler und Holzapfel stellte den Friesenangriff vor größere Probleme.
Zwar hatte man im Abschluß noch ein paar Mal Pech, aber Frankleben hatte nicht mehr viel entgegenzusetzen. Auch konnte der Friesencoach seinen Spielern wegen der geringen Personalstärke keine Verschnaufpause gönnen und Oebisfelde hielt das Tempo weiterhin auf hohem Niveau. Bis zum 18:25 konnten die Friesen den Rückstand noch erträglich gestalten, aber mit sechs Toren in Folge war der Widerstand gebrochen und Oebisfelde diktierte nun das Spiel nach Belieben. Trotz der hohen Niederlage war Trainer Heiko Plaul mit der gezeigten Spielweise seiner Jungs in der ersten Halbzeit zufrieden und mußte neidlos anerkennen, das Oebisfelde in Halbzeit zwei noch eine Schippe drauflegen konnte und verdient gewonnen hat.
"Am Wochenende kommt der Jessener SV in die heimische Harry-Kaßler-Sporthalle, da muß unbedingt ein Sieg her", fand der Trainer nach dem Spiel.
Friesen spielte mit: Theile; Gora, Bautz, Schindler (11), Benne, Gerlach (3), Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (10)
Zeitstrafen: Friesen 6; Oebisfelde 7
Siebenmeter: Friesen 8/4, Oebisfelde 5/3
SV Friesen Frankleben | 17:23 | 3. Handballergebnisse | Link
Punktspiele am 16./17. Januar 2010
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
Bezirksliga Männer
SV Friesen Frankleben II - Weißenfelser HV 38:28 (18:13)
Frankleben mit: Müller, Manz; Japel (1), Gräfe (5),
Hofmann, Schönleiter (11), Schmiedel, Böhme,
Bautz, Schmädicke (4), Berg (9), Steinhof (7)
Bezirksliga männl. Jugend B
SV Friesen Frankleben - TSV Aken 32:22 (16:13)
Frankleben mit: Tarivc, Knoblauch; Clauß, Ernst (1), Gerberding (9), Geithner (1), Löther (5),
D. Bautz (10), P. Bautz (6), Seela
Bezirksliga männl. Jugend C
SV Friesen Frankleben - MSV Buna Schkopau 26:26 (12:12)
Frankleben mit: Knoblauch; Seela, Löther (3),
Böhme (2), Schönfelder, Feuerherdt (2),
D. Bautz (11), P. Bautz (8), Niemtz, H.-O. Bautz, Schmidt
Kreisklasse männl. Jugend E
VfB Bad Lauchstädt - SV Friesen Frankleben 5:26
Frankleben mit: D. Schady; König, Schmitz, Rother,Retzke, Schmiedel, Kurde (1), Becker (5),Löser (12), Steigemann, Behrend, Geithner (1), Kaßler (7)
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Union Halle-Neustadt - SV Friesen Frankleben 20:15 (13:9)
Frankleben mit: Battram; Erhardt, Franz (1), Seemann,
Knorr (1), Schunke (3), Fiedler (1), Biermann,
Schady (9), Knapps, Dockhorn
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
Bezirksliga Männer
SV Friesen Frankleben II - Weißenfelser HV 38:28 (18:13)
Frankleben mit: Müller, Manz; Japel (1), Gräfe (5),
Hofmann, Schönleiter (11), Schmiedel, Böhme,
Bautz, Schmädicke (4), Berg (9), Steinhof (7)
Bezirksliga männl. Jugend B
SV Friesen Frankleben - TSV Aken 32:22 (16:13)
Frankleben mit: Tarivc, Knoblauch; Clauß, Ernst (1), Gerberding (9), Geithner (1), Löther (5),
D. Bautz (10), P. Bautz (6), Seela
Bezirksliga männl. Jugend C
SV Friesen Frankleben - MSV Buna Schkopau 26:26 (12:12)
Frankleben mit: Knoblauch; Seela, Löther (3),
Böhme (2), Schönfelder, Feuerherdt (2),
D. Bautz (11), P. Bautz (8), Niemtz, H.-O. Bautz, Schmidt
Kreisklasse männl. Jugend E
VfB Bad Lauchstädt - SV Friesen Frankleben 5:26
Frankleben mit: D. Schady; König, Schmitz, Rother,Retzke, Schmiedel, Kurde (1), Becker (5),Löser (12), Steigemann, Behrend, Geithner (1), Kaßler (7)
Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Union Halle-Neustadt - SV Friesen Frankleben 20:15 (13:9)
Frankleben mit: Battram; Erhardt, Franz (1), Seemann,
Knorr (1), Schunke (3), Fiedler (1), Biermann,
Schady (9), Knapps, Dockhorn
SV Friesen Frankleben | 17:19 | 3. Handballergebnisse | Link
06.01.2010
Achtelfinale HVSA-Pokal
Aus für Friesen im Achtelfinale
Post SV Magdeburg – SV Friesen Frankleben 31:27 (18:12)
Ihr erstes Pflichtspiel im Jahr 2010 konnten die Friesen aus Frankleben nicht gewinnen. Beim Verbandsligisten vom Post SV Magdeburg kassierte man im Achtelfinale des HVSA-Pokals eine vermeidbare Niederlage. Verletzungsbedingt als auch wegen persönlicher Sperren standen Trainer Heiko Plaul in der Landeshauptstadt mit Schubert, Holzapfel, Wasner und Schmidt gleich vier Akteure nicht zur Verfügung. Trotzdem hätte man aus Sicht des Trainers das Spiel gewinnen müssen.
Nach dem anfänglichen Abtasten (3:3) verstanden es die Friesen über weite Teile der ersten Halbzeit nicht, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen und die Postler setzten sich Tor um Tor ab. Der Coach versuchte die Mannschaft mit der grünen Karte wachzurütteln, aber ohne Erfolg. Nach 20 Spielminuten stand es 12:4 und an ein Erreichen des Viertelfinales glaubte bereits keiner mehr. Vor allem von den Außenpositionen offenbarte man wieder deutliche Schwächen.
Von knapp 20 Torchancen sprangen hier letztendlich nur vier Zähler heraus, was eindeutig zu wenig ist. In der Abwehr hatte man einige Probleme mit dem beweglichen Kreisläufer der Hausherren, was aber im Vergleich zur schwachen Angriffsleistung nicht spielentscheidend war.
Einzig Jan Schindler war an diesem Tage hellwach und von den Postler schwer zu stellen. Mit neun Toren war er bester Friesenspieler.
Aber auch Ingo Graßmeyer konnte sich am Kreis mehrfach durchsetzen und erzielte 6 Treffer.
Die Hausherren verwalteten sicher ihren erarbeiteten Vorsprung auch in der zweiten Halbzeit, obwohl die Friesen beim 20:17 und 22:19 noch einmal aufschliessen konnten, aber nicht energisch nachsetzten, um das Spiel noch zu drehen.
Letztendlich war der Sieg des Verbandsligisten verdient und die Friesen müssen sich wieder auf die nun folgenden Punktspiele in der Oberliga konzentrieren.
Frankleben spielte mit: Klose, Theile; Gora (3), Bautz (2), Schindler (9), Benne, Gerlach (5), Barnickel (2), Graßmeyer (6).
Strafen: Frankleben 3; Post Magdeburg 6
Siebenmeter: Frankleben 8/5; Post Magdeburg 5/5
Post SV Magdeburg – SV Friesen Frankleben 31:27 (18:12)
Ihr erstes Pflichtspiel im Jahr 2010 konnten die Friesen aus Frankleben nicht gewinnen. Beim Verbandsligisten vom Post SV Magdeburg kassierte man im Achtelfinale des HVSA-Pokals eine vermeidbare Niederlage. Verletzungsbedingt als auch wegen persönlicher Sperren standen Trainer Heiko Plaul in der Landeshauptstadt mit Schubert, Holzapfel, Wasner und Schmidt gleich vier Akteure nicht zur Verfügung. Trotzdem hätte man aus Sicht des Trainers das Spiel gewinnen müssen.
Nach dem anfänglichen Abtasten (3:3) verstanden es die Friesen über weite Teile der ersten Halbzeit nicht, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen und die Postler setzten sich Tor um Tor ab. Der Coach versuchte die Mannschaft mit der grünen Karte wachzurütteln, aber ohne Erfolg. Nach 20 Spielminuten stand es 12:4 und an ein Erreichen des Viertelfinales glaubte bereits keiner mehr. Vor allem von den Außenpositionen offenbarte man wieder deutliche Schwächen.
Von knapp 20 Torchancen sprangen hier letztendlich nur vier Zähler heraus, was eindeutig zu wenig ist. In der Abwehr hatte man einige Probleme mit dem beweglichen Kreisläufer der Hausherren, was aber im Vergleich zur schwachen Angriffsleistung nicht spielentscheidend war.
Einzig Jan Schindler war an diesem Tage hellwach und von den Postler schwer zu stellen. Mit neun Toren war er bester Friesenspieler.
Aber auch Ingo Graßmeyer konnte sich am Kreis mehrfach durchsetzen und erzielte 6 Treffer.
Die Hausherren verwalteten sicher ihren erarbeiteten Vorsprung auch in der zweiten Halbzeit, obwohl die Friesen beim 20:17 und 22:19 noch einmal aufschliessen konnten, aber nicht energisch nachsetzten, um das Spiel noch zu drehen.
Letztendlich war der Sieg des Verbandsligisten verdient und die Friesen müssen sich wieder auf die nun folgenden Punktspiele in der Oberliga konzentrieren.
Frankleben spielte mit: Klose, Theile; Gora (3), Bautz (2), Schindler (9), Benne, Gerlach (5), Barnickel (2), Graßmeyer (6).
Strafen: Frankleben 3; Post Magdeburg 6
Siebenmeter: Frankleben 8/5; Post Magdeburg 5/5
SV Friesen Frankleben | 16:40 | 3. Handballergebnisse | Link
