
Eröffung des Turniers
Am letzten Samstag fand in Frankleben ein neu ins Leben gerufenes Turnier für den weiblichen Handballnachwuchs in den Alterklassen der C- und D-Jugend statt.
Als Namensgeber fungiert dabei der größte künstliche See Deutschlands, der gerade vor den Toren der Geiseltalgemeinde entsteht. In der ersten Auflage des Turnieres hatten die Veranstalter leider mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen.
Kurzfristig sagten plötzlich mehrere Mannschaften ab, so dass der Spielplan mehrfach geändert werden mußte.
Doch die angereisten Mädels aus dem sächsischen Markranstädt, sowie Großkorbetha, als auch die heimischen Friesen ließen sich dadurch ihre gute Laune nicht vermiesen. Die Gäste aus Markranstädt gewannen in beiden Altersklassen alle Spiele und wurden in der Harry-Kaßler-Sporthalle souverän Turniersieger. Die Friesen folgten jeweils auf dem Silberrang. Großkorbetha mußte sich in der WJD mit dem dritten Platz begnügen.
Trotz des kleinen Teilnehmerfeldes kamen alle Mannschaften auf Ihre Kosten und erhielten als Erinnerung Urkunden und Pokale, die von der ARS Anlagen und Rohrsysteme GmbH gestiftet wurden. Ein zusätzliches Präsent hielt die Fa. ARS für die besten Torschützen parat. In der WJD wurden die beiden Markranstädter Sarah Garbe und Julia Böhme mit jeweils 12 Toren geehrt und in der WJC war Friesenspielerin Jeannine Grube mit 10 Toren am erfolgreichsten.
Mit einem Stück vom Kuchenbuffet, welches die Friesenmuttis organisierten, wurden die Spiele dann ausgewertet. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Turnier im nächsten Jahr wieder im Veranstaltungs-
kalender stehen muß.
Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
WJD:Friesen – TSV Großkorbetha 7:3,
TSV Großkorbetha – SC Markranstädt 4:35,SC Markranstädt – Friesen 24:6.
Platzierung: 1. SC Markranstädt, 2. Fiesen, 3. TSV Großkorbetha
WJC:Friesen – SC Markranstaädt 6:20 + 11:21.
Platzierung: 1. SC Markranstädt, 2. Friesen.
(Bericht: Thomas Pinkert)
