29.10.2008

Bilder vom Heimsieg gegen den BSV Magdeburg

Uwe Gellert fotografierte für die MZ in der Harry-Kaßler-Sporthalle am 25. Oktober 2005.


Thomas Wasner beim Torwurf


Kein Ball da, Steffen Holzapfel und Ingo Graßmeyer beobachten


Jan Schindler


Torgefährlich: Ingo Graßmeyer


Unaufhaltbar: Steffen Holzapfel

25.10.2008

6. Spieltag

Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:

www.hvsa.de | www.sis-handball.de

6. Spieltag Handball-Oberliga:
SV Friesen Frankleben - BSV 93 Magdeburg 35:33 (17:16)


Der SV Friesen Frankleben kann doch noch gewinnen. Nach mehreren unnötigen Niederlagen in den letzten Spielen fanden die Friesen endlich wieder in die Erfolgsspur zurück. Gegen die gestandene Oberligamannschaft des BSV 93 Magdeburg konnte nach großem Kampf der zweite Heimsieg gefeiert werden.
Dabei zehrte man in den letzten Spielminuten vom zuvor erkämpften Vorsprung und zitterte sich zum verdienten Punktgewinn, ohne dabei das spielerische Potential vollständig auszuschöpfen.
Den Friesen war von Beginn an anzumerken, dass sie an diesem Tage für den nächsten Sieg alles tun wollten und erzielten das erste Tor der Partie. Sie knüpften dabei mit ihrer kämpferischen als auch spielerischen Leistung nahezu an die zweite Halbzeit in Naumburg an. Bis auf den verletzten Norman Schindler konnte Trainer Heiko Plaul alle Spieler aufbieten.
Man lieferte sich gegen den spielstarken Gast aus der Landeshauptstadt in der ersten Halbzeit einen offenen Schlagabtausch, wobei die Gäste die Friesenführung immer wieder ausgleichen konnten. Der erste größere Vorsprung nach 20 Minuten (12:8) konnte leider nicht verteidigt werden, da man sich durch leichsinnige Ballverluste selber das Leben schwer machte. So schafften es die Gäste, immer wieder den Anschluß zu halten.
Nebenbei zeigten sich einige Spieler mit den Entscheidungen der Unparteiischen so unzufrieden, dass sie ihre Mannschaft unnötig dezimierten. Zum überragenden Akteur des Spieles avancierte wieder einmal Steffen Holzapfel, der nach seiner zuletzt doch eher durchwachsenen Leistung von den Gästen nicht zu bremsen war und zur Freude der Zuschauer mehrere spektakuläre Tore erzielte. In der zweiten Halbzeit bekam der SV Friesen die Gäste besser in den Griff, es dauerte jedoch bis zur 40. Spielminute, bis etwas Zählbares dabei heraussprang. Die nun folgenden 10 Spielminuten sollten sich als spielentscheidend darstellen. Frankleben erkämpfte sich in seiner stärksten Phase vom 21:20 über das 27:23 und 30:24 bis acht Minuten vor dem Ende einen beruhigenden 7 Tore Vorsprung 33:26).
Doch jetzt setzten die Magdeburger alles auf eine Karte und versuchten mit einer Manndeckung das Angriffspiel der Hausherren energisch zu stören. Da Frankleben in den letzten Minuten durch fünf Zeitstrafen fast nur in Unterzahl spielte, schmolz der Vorsprung unaufhörlich auf magere zwei Tore, weil kein Spieler mehr Verantwortung übernehmen wollte.
Unnötige technische Fehler brachte Friesen Frankleben ins Wanken und der Schlusspfiff war für die Spieler als auch die Zuschauer gleichermaßen eine Erlösung.
Jetzt heißt es, am Samstag gegen den Jessener SV sofort einen Sieg nachzulegen, um den Anschluß an das Mittelfeld nicht zu verpassen.

Friesen spielte mit: Küster, Klose; Schmidt (4), Wasner (5), Gora,
Schubert (1), J. Schindler (2), Benne, Berg (6), Barnickel (1),
Graßmeyer (3), Holzapfel (13)
Zeitstrafen: Friesen 12 + 1x rot, Magdeburg 7
Siebenmeter:Friesen 3/3, Magdeburg 7/5



Thomas Wasner und Daniel Berg (v.l.) zählten, neben Steffen Holzapfel, zu den
besten Torschützen.


Bezirksliga männl. Jugend B
SV Friesen Frankleben – SG Spergau 26:21 (12:12)

Frankleben spielte mit Taric; Löther (3), Lemanczyk (6), Ehrhardt, Gerberding (17), Schieferdecker, Ernst,

Bezirksliga männl. Jugend C
VfB Bad Lauchstädt – SV Friesen Frankleben 17:17 (10:7)

Frankleben spielte mit: Knoblauch, Seela (1), Lisker (1), D. Bautz (5), P. Bautz (7), Schwerdtner (2),Heidel (1)


Bezirksliga männl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - BSV Fichte Erdeborn 26:31 (13:15)

Frankleben spielte mit: P. Schady, T. Schunke (1), Heidel (3), Schwerdtner (19), Niemtz, Walker (2), Pretorius (1)

Kreisklasse männl. Jugend E
SG Chemie Zeitz – SV Friesen Frankleben 14:23 (8:12)

Frankleben spielte mit: D. Schady, König (2), Franz (2), Dockhorn (2), Kurde (1), Becker, Löser (15), Behrend, Steigemann (1), Langholz, Schmiedel, Schwerdtner, Beyer

Bezirksliga weibl. Jugend C
Langenbogener SV – SV Friesen Frankleben 11:19 (8:8)

Frankleben spielte mit: Hake, Bautz, Jaculi, R. Schunke (6), Grube (13), Ader, H. Schunke

Bezirksliga weibl. Jugend D
TSV 93 Großkorbetha – SV Friesen Frankleben 1:29 (0:16)

Frankleben spielte mit: Eckardt, Erhardt, Linke, Zätzsch (1), A. Schady (2), Becker (20), Knapps (6)

Bezirksklasse Männer
Weißenfelser HV 91 II – SV Friesen Frankleben II 28:25 (15:12)

Frankleben II spielte mit: Müller, Manz, Japel (1), Schwarz (1), Steinhof (9),John (2), Appelt (2), Böhme, Schmiedel (4), Bautz, Schmädicke (6)
Zeitstrafen: WHV 3, Friesen 4
Siebenmeter: WHV 6/5, Friesen 5/5

Kreisklasse Männer Staffel B
Weißenfelser HV 91 III – SV Friesen Frankleben III 29:27 ( 17:14)

Frankleben spielte mit: Laibach, Kleinert (5), Schirmer (8), John (1) Pfennighaus, Kowalski, Laube (3), Fritzke (3), Löser (7), Plaul, Weinhold, Benne

Bezirksliga Weibl. Jugend C
MSV Buna Schkopau – SV Friesen Frankleben 35:19 (12:9)

Frankleben spielte mit: Hake, Bautz (1), Jaculi, Hirschfeld, R. Schunke (2), Grube (12), Ader, Raspe (4)[img]

21.10.2008

5.Spieltag

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5. Spieltag Handball-Oberliga:
HSV Naumburg-Stößen – SV Friesen Frankleben 33:30 (17:9)

Wiederholt unterliegt der SV Friesen Frankleben gegen eine Spitzenmannschaft der Handball-Oberliga nur knapp und kann sich somit nicht aus dem Tabellenkeller befreien. Die Plaul-Schützlinge zeigten beim Derby in der Domstadt ein Spiel mit viel Licht und viel Schatten. Die Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit kam jedoch zu spät, um den neuen Tabellenführer zu gefährden.

Zu Beginn des Spieles kamen die Franklebener überhaupt nicht in Tritt, da die Summe an technischen Fehlern und vergebenen Tor-chancen ungewöhnlich hoch war. Die Hausherren nutzen diese Schwächen der Friesen sofort gnadenlos aus, um sich über die Stationen 3:0 und 6:1 einen beruhigten Vorsprung zu erarbeiten. Friesencoach Heiko Plaul konnte sich diese Spielweise seiner Jungs nicht länger ansehen und nahm bereits nach 10 Minuten seine Auszeit, um die Mannschaft wachzurütteln. Doch der Erfolg ließ auf sich warten. Die Naumburger hatten sich intensiv auf den Friesenangriff mit zwei Kreisläufern vorbereitet und schafften es, die Spieler Graßmeyer und Holzapfel nahezu abzumelden.
Auf der Gegenseite gelang es die Franklebener trotz Manndeckung nicht, die Wege des Tobias Seyfarth erfolgreich einzuengen. Man ließ ihm einfach zu viel Raum, obwohl die Friesen seine Gefährlichkeit kennen. So konnte er entweder selber zum Torerfolg gelangen, oder seine Mitspieler gekonnt in Szene setzen und wurde mit 11 Toren wiederholt erfolgreichster Akteur auf dem Spielfeld. Die Spielweise der Friesen beschränkte sich fast nur auf Einzelaktionen und wirkte einfallslos und verkrampft. Mit einem beachtlichen Rückstand von acht Toren wurden die Seiten gewechselt.
Die Kabinenansprache des Trainers und eine Umstellung des Rückraums im Angriff verhalf den Friesen in der zweiten Halbzeit mehr Spielanteile zu erkämpfen. So kehrte langsam etwas Sicherheit ins Friesenspiel zurück. Die Hausherren konnten stärker unter Druck gesetzt werden und leisteten sich in der Folgezeit mehrere Fehler. Frankleben nutzte jetzt das eigene Konterspiel, um den Vorsprung langsam zu verkürzen. Aber auch schöne Spielzüge fanden den Weg in Naumburger Tor.
Nach 40 Spielminuten waren die Friesen wieder dran (19:22). Leider verhinderten zwei Unterzahlsituationen den Ausgleich in der stärksten Phase der Franklebener an diesem Tage. Naumburg spürte wie der Gast aus dem Geiseltal stetig näher kam und gönnte sich eine Viertelstunde vor Spielende (20:23) mit Hilfe der grünen Karte eine Pause zum Durchatmen. Zwar drückte Frankleben weiter und kam beim 22:24 nochmal dicht heran, doch die Naumburger fingen sich wieder und konnten den Vorsprung bis zum Ende verteidigen. Dabei gingen die Friesen in den letzten Minuten des Spieles erneut nachlässiger mit Ihren Chancen um, darunter drei 100-ige und einen Siebenmeter.
“Ohne die verkorkste erste Halbzeit wäre mehr drin gewesen“, konstatierte Trainer Heiko Plaul nach dem Spiel.

Friesen mit: Klose, Manz; Schmidt (2), Wasner (6), Gora, Schubert (4),
J. Schindler (8), Berg, Barnickel (2), Graßmeyer (2), Holzapfel (5)

Zeitstrafen: Naumburg 2, Friesen 5
Siebenmeter: Naumburg 7/4, Friesen 5/3

Bezirksklasse Männer
Friesen Frankleben II – HC Einheit Halle II 36:10 (18:4)
Frankleben II spielte mit: Müller, Manz, Steinhof (5), Gräfe (3), Hofmann, Appelt (14), Schmiedel, Böhme (2), Bautz (4), Schmädicke (8)
Zeitstrafen: Friesen 0, Halle 3
Siebenmeter: Friesen 3/2, Halle 2/0

Kreisklasse Männer Staffel B
Friesen Frankleben III – MSV Buna Schkopau III 26:24 (15:15)
Frankleben spielte mit: Laibach, Schirmer (8), John (3) Pfennighaus (3), Rähme, Kowalski, Laube (2), Fritzke (5), Kirschke, Löser (4), Plaul (1)

Bezirksliga männl. Jugend D
TSV Leuna – SV Friesen Frankleben 7:43 (4:25)

Frankleben spielte mit: P. Schady, Pretorius (1), T. Schunke, Bautz (2), L. Langholz (1), Schwerdtner (19), Niemtz (5), Feuerherdt (5), Walker (10)[img]
[img]

09.10.2008

HVSA-Pokal: Ersatzgeschwächte Friesen verlieren gegen Spergau

HVSA-Pokal: SG Spergau - SV Friesen Frankleben 31:24 (17:16)
Am 9. Oktober verloren die ersatzgeschwächten Friesen in der 2.Runde des HVSA - Pokal bei der SG Spergau. Mit den Gebrüdern Schindler, Benne, Schubert und Barnickel fehlten 5 Oberligastammkräfte. Sie wurden durch Hofmann, Schwarz und Schmiedel (aus der 2./3. Mannschaft) ersetzt.
Friesen spielte mit: Küster, Klose; Schmidt (3),
Wasner (6), Schwarz, Hofmann, Schmiedel,
Berg (2), Gora (2), Graßmeyer (3) und Holzapfel (8).
Zeitstrafen: Friesen 5, Spergau 7.
Siebenmeter: Friesen 4/3 Tore, Spergau 6/4



Ingo Graßmeyer zählte gegen Spergau zu den besten Spielern der Friesen.

04.10.2008

4. Spieltag

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4. Spieltag Handball-Oberliga:
SV Friesen Frankleben - GW Wittenberg-Piesteritz 33:34 (17:20)

Nach einem packenden Handballkrimi in der Harry-Kaßler-Sporthalle verpasste der SV Friesen am Ende erneut den Punktgewinn und mußte sich knapp dem Favoriten aus der Lutherstadt beugen. Wieder war die Chance auf einen Sieg greifbar nahe, aber es fehlte im letzten Moment die Cleverness der Gäste.
Von der Wichtigkeit dieser Partie etwas gelähmt, begannen die Friesen auch das Spiel. Mit gemächlichem Spielaufbau waren die Gäste aus Wittenberg nicht zu bezwingen und man lag schnell mit 0:2 (3. Minute) hinten. Aber man kämpfte sich heran und ging nach 6 Spielminuten erstmals mit 3:2 in Führung. Der Angriff besserte sich langsam und brachte die an diesem Tag stark aufspielenden Außen Daniel Berg und Christian Barnickel gekonnt ins Spiel. Frankleben setzte sich in Folge mit 3 Toren ab (8:5, 12:9 - 17. Minute). Beim Umschalten von Angriff auf Abwehr gab es jedoch wieder große Probleme und man fing eine unnötige Zeitstrafe durch einen Wechselfehler. Die doppelten Spielerwechsel der Friesen wussten die Wittenberger mit einer schnellen Mitte oft zu nutzen, ansonsten lief das Angriffspiel der Wittenberger fast nur über die beiden gefährlichen Rückraumspieler Peschek und Szep Kis, die gemeinsam 19 Tore erzielten. Beide bekam man nicht so recht in den Griff, obwohl die Abwehr um Christian Schubert und Kai Gora sonst gut funktionierte. In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit hatte sich die Abwehr der Gäste auf den Friesenangriff eingestellt und Frankleben erzielte fast nur noch Tore durch Tempogegenstösse. Vor allem die Anspiele an den Kreis klappten nicht wie gewohnt. Den Friesen fehlte der letzte Biß und so wurde der hart erarbeitete Vorsprung wieder vergeben und Wittenberg war erneut in Führung. Selbst die Auszeit von Trainer Heiko Plaul nach 25 Minuten beim Stande von 14:17 brachte keine Besserung und man ging mit einem 3 Tore Rückstand in die Pause.
Der Beginn der zweiten Halbzeit ließ die Friesenfans hoffen, denn die umgestellte Abwehr störte den Wittenberger Angriff viel früher und effektiver und Torhüter Enrico konnte dadurch einige Bälle aus dem Rückraum der Gäste abwehren. Frankleben spürte, wie der Gast aus Wittenberg langsam wankte und legte Tor um Tor nach. Nach 45 Minuten erzielte Steffen Holzapfel mit einem Konter die lang ersehnte Führung für die Hausherren (25:24).
Die letzte Viertelstunde der Partie war dann an Spannung nicht zu überbieten. Mit einem offenen Schlagabtausch fiel Tor um Tor in einer äußerst fairen Partie und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Nach der dritten Zeitstrafe für Christian Schubert (52. Minute) kam leider auch der Rückraum der Gäste wieder besser zur Geltung und erwachte aus seiner Schwächephase. Als die Friesen in den letzten 5 Minuten gleich mit zwei Strafwürfen am Gästetorhüter scheiterten, befanden sich die Wittenberger plötzlich mit 34:32 auf der Siegerstraße. Doch die Friesensieben zeigte Moral erzielte den Anschlusstreffer und hatte 30 Sekunden vor dem Spielende wieder Ballbesitz und die Chance auf ein Unentschieden. Lieder vergab man den Ball zu leichtfertig und Wittenberg brachte den geringen Vorsprung über die Zeit.
Trotz der Niederlage kann die Mannschaft auf die gezeigte Leistung aufbauen, denn mit Wittenberg schrammte ein Aufstiegsanwärter knapp an einem Punktverlust vorbei. Beim noch besseren Ausnutzen der gebotenen Chancen sollte für die Zukunft noch mehr drin sein.

Friesen spielte mit: Küster, Klose; Schmidt, Wasner (3), Gora, Schubert (1),
J. Schindler (8), Berg (6), Barnickel (4), Graßmeyer (1), Holzapfel (10)

Zeitstrafen: Friesen 5 + 1xrot (3x2min), Wittenberg 7
Siebenmeter:Friesen 10/7, Wittenberg 8/8



Bezirksliga männl. Jugend B
SV Friesen Frankleben – SV 1925 Steuden 16:20 (8:12)


Frankleben spielte mit Taric; Löther (1), Lemanczyk (2), Ehrhardt, Gerberding (10), Schieferdecker (1), Ernst, P. Bautz (1), D. Bautz (1)

Bezirksliga männl. Jugend C
SV Geiseltal Mücheln – SV Friesen Frankleben 7:38 (4:21)


Frankleben spielte mit: Knoblauch (3), Löther (10), Seela (4), Lisker (1), D. Bautz (8), P. Bautz (5), Schwerdtner (6), Schady, Heidel (1)


Kreisklasse männl. Jugend E
SV Friesen Frankleben – BSV Klostermansfeld 21:4 (10:0)


Frankleben spielte mit: D. Schady, König (4), Kaßler, Franz, Dockhorn, Butschko, Beyer, Kurde, Becker (1), Löser (15), Behrend, Steigemann, Langholz, Schwerdtner (1)

Bezirksliga Weibl. Jugend C
SV Friesen Frankleben – BSV Fichte Erdeborn 16:10 (7:6)


Frankleben spielte mit: Hake, Schady, Bautz, Jaculi, Hirschfeld, R. Schunke, Zätzsch, Grube (9), Ader, Becker (6), Raspe, H. Schunke (1)

Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben – Weißenfelser HV 91 21:12(10:5)


Frankleben spielte mit: Eckardt, Erhardt, Linke, Zätzsch (2), Fiedler, A. Schady (3), Becker (10), Knapps (5), H. Schunke (1), Raspe

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