SV Großkayna - SV Friesen Frankleben 1768: 1908
Es spielten: Lydia Seidel: 466 Holz; Sabine Rumi: 468; Conny Leopold: 483; Nadine Möhring: 491
21.09.2008
2. Spieltag Landesklasse Damen Staffel Süd
SV Friesen Frankleben | 20:27 | 4. Kegeln | Link
1. und 2. Spieltag
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de | www.sis-handball.de
2. Spieltag Handball-Oberliga:
SV Friesen Frankleben - HSV Haldensleben 29:27 (16:15)
Für ihr erstes Heimspiel hatten sich die Friesen einiges vorgenommen, war man doch in der Vorwoche mit einer unnötigen Auswärtsniederlage in die neue Spielzeit im Oberhaus Sachsen-Anhalts gestartet. Am Ende konnten die Gäste aus Haldensleben mit einer knappen Niederlage nach hause geschickt werden, aber die Franklebener sorgten bis zum Schluß aufgrund einiger Leichtsinnsfehler für genügend Spannung bei den Fans in der gut gefüllten Harry-Kaßler-Sporthalle.
Mit einem schnellen 3:0 starteten die Hausherren furios in die Partie und zeigten Ihr Bestreben, den ersten Saisonsieg einzufahren. Dabei profitierten Sie in der Anfangsphase von den Fehlwürfen und technischen Fehler der jungen Haldenslebener Mannschaft. Diese fingen sich nach 10 Minuten und erarbeiten sich mehr und mehr Spielanteile. Frankleben vergab in der Folgezeit einige Torchancen, darunter zwei Siebenmeter und zwei Pfostentreffer und die Gäste waren wieder dran. Über die Stationen 7:3 und 8:6 schmolz der Vorsprung der Hausherren und nach 15 Minuten lag man plötzlich mit 8:9 im Rückstand. Hauptmanko war das zu langsame Umschalten von Angriff auf Abwehr. Die Gästemannschaft führte überzeugend die “schnelle Mitte“ bzw. die “zweite Welle“ vor und nutzte mehrfach die kurze Unordnung in der Friesenabwehr, um den freien Mann zu finden. Dem treffsicheren Rückraum aus Haldensleben trat man vorerst nicht energisch genug gegenüber. Aber die kämpferische Einstellung stimmte an diesem Tage zweifellos und man bäumte sich gegen einen größeren Rückstand. Viele erfolgreiche Aktionen der Hausherren wurden über die gefährliche Kreismitte Graßmeyer / Holzapfel vorgetragen, die Außenspieler scheiterten meist mit Ihren Würfen am gut aufgelegten Torwart der Gäste.
Zudem verletzte sich Norman Schindler nach einem Zusammenprall am Oberschenkel schwer und fällt auf unbestimmte Zeit aus.
Mit einem knappen Vorsprung für die Friesen ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit stellte Trainer Heiko Plaul seine Abwehr um. Dies zeigte umgehend Wirkung und die Franklebener bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Beim Stand von 22:17 nahm Haldensleben in der 42. Minute Team-Time-Out, um ihr Spiel neu zu ordnen. Aber in den folgenden Minuten wurde von beiden Mannschaften viel zu hektisch agiert.
Unnötige Ballverluste und die rote Karte für Jan Schinlder als stärksten Friesenspieler an diesem Tage ließ die Gäste wieder hoffen. Beim Stande vom 23:21 elf Minuten vor Spielende versuchte Frankleben mit seiner Auszeit wieder Ruhe ins Friesenspiel zu bringen, welche jedoch nicht lange anhielt. Zwar setzte man sich schnell wieder auf 5 Tore ab (27:22, 52. Minute), aber die nun offenere Deckung der flinken Gäste machte die Hausherren sichtlich nervös. Statt den Ball so lange wie möglich in den eigenen Reihen zu halten, verlor man ihn in Unterzahl viel zu schnell, beim Versuch ein Tor zu erzielen. Das nutzten die Gäste natürlich eiskalt zu eigenen Torerfolgen und es zeigten sich Parallelen zum Spiel in der Vorwoche.
Vier Minuten vor Schluß hatte Trainer Heiko Plaul mit der Einwechslung von Torhüter Enrico Klose ein glückliches Händchen, denn er wehrte drei schwierige Bälle in Folge ab und sicherte so den Friesen den ersten wichtigen Heimsieg. Bei einer konsequenteren Chancenverwertung hätte der Sieg jedoch noch höher ausfallen müssen. Die Spieler sollten nun in den nächsten Wochen versuchen, ihr spielerisches Potential konstant über die gesamte Spielzeit abzurufen.
Friesen mit: Küster, Klose; Schmidt, Wasner (2), Gora, N. Schindler, Schubert (1), J. Schindler (12), Benne, Berg (3), Barnickel, Graßmeyer (3), Holzapfel (8).
Bez-Kl.: SV Friesen Frankleben II – SV Allstedt 34:25 (18:14)
Frankleben II spielte mit: Müller, Manz; Japel (2), Schwarz (5), Gräfe (1), Pinkert, Hofmann (4), Schönleiter (4), Appelt, Schmiedel (10), Bautz, Schmädicke (8)
KK: SV Friesen Frankleben III – SG Chemie Zeitz 25:19 ( 10:11)
Frankleben spielte mit: Laibach; Weinhold, Kleinert (1), Schirmer ( 9), John (1) Pfennighaus, Rähme (6), Kowalski, Laube (2), Fritzke (5), Kirschke (1), Bräunig
MJB SG Saaletal – SV Friesen Frankleben 27:28 (16:16)
Frankleben spielte mit Löther (5), Lemanczyk (3), Gerberding (12), Schieferdecker ( 1), Ernst (1), P. Bautz (4), D. Bautz (2)
MJC SV Friesen Frankleben – BSV Klostermansfeld 21:15 (8:8)
Frankleben spielte mit: Knoblauch; Löther (3), Seela (2), Lisker (4), D. Bautz (3), P. Bautz (4), Schwerdtner (5), Schady, Heidel
MJE HC Einheit Hall 05 – SV Friesen Frankleben 26:9 (13:4)
Frankleben spielte mit: D. Schady, König (2), Franz (1), Dockhorn, Butschko, Beyer, Kurde, Becker, Löser (6), Behrend, Steigemann, Langholz, Schmiedel, Schwerdtner
WJC SV Friesen Frankleben – SG Chemie Zeitz 21:9 (10:3)
Frankleben spielte mit: Hake; Bautz, Jaculi, Hirschfeld, R. Schunke (4), Grube (14), Ader, Raspe (3)
WJD SV Friesen Frankleben – SV Geisteltal Mücheln 21:4 (12:2)
Frankleben spielte mit: Eckardt, Erhardt, Linke, Zätzsch (3), Fiedler (1), A. Schady (4), Becker (11), Knapps (1), H. Schunke (1)
MJD: Landsberger HV – SV Friesen Frankleben 7:34 (3:21)
Frankleben spielte mit: P. Schady, Luge, T. Schunke, L. Langholz, Heidel (7), Schwerdtner (24), Feuerherdt (3), Walker
1. Spieltag Handball-Oberliga:
Güsener HC - SV Friesen Frankleben 28:26 (13:13)
Der SV Friesen Frankleben startete mit einer unnötigen Niederlage in die Oberliga- Saison. Dabei hatten die Friesen beim Mitaufsteiger aus Güsen die große Möglichkeit eines Auswärtssieges, aber man leistete sich in der Schlussphase zu viele Unkonzentriertheiten beim Abschluss.
Bis auf Torhüter André Küster, der arbeitsbedingt fehlte, konnte Trainer Heiko Plaul zum Saisonbeginn in Güsen auf alle Spieler zurückgreifen. Die Franklebener kamen gut in die Partie und zeigten sich von den großen und kräftigen Spielern der Gastgeber wenig beeindruckt. Das bewährte Spielsystem mit den Kreisspielern Graßmeyer und Holzapfel funktionierte auch in Güsen sehr gut. Beide Spieler konnten von der Abwehr der Hausherren kaum gestellt werden. Leider blieb an diesem Tag der Rückraum einiges schuldig. Nach nur zehn Minuten verletzte sich Thomas Wasner nach einigen guten Anspielen an den Kreis so schwer, dass er für den Rest des Spieles der Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stand. Trotzdem führten die Franklebener über weite Strecken der ersten Halbzeit immer mit ein oder zwei Toren (4:3, 7:5, 9:7). Großen Anteil daran hatte die starke Deckungsarbeit. Die Abwehr präsentierte sich im Vergleich zur Vorbereitung enorm verbessert und war gegen die eher statische Spielweise der Gastgeber immer zur Stelle.
In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Die Führung wechselte mehrfach und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Die Friesenabwehr arbeitete weiterhin gut, nur im Angriff benötigte man mit fortschreitender Spieldauer zu viele Versuche für einen Torerfolg. Auch Torhüter Enrico Klose hatte nicht seinen besten Tag. Neben starken Paraden fanden mehrere leichte Bälle den Weg ins Friesentor. Zehn Minuten vor Ende führten die Friesen mit 21:20, verstanden es aber in der Folgezeit nicht, fünf 1klare Torchancen zu nutzen und bauten so die Gastgeber wieder auf. In der 55. Minuten lagen die Friesen erstmals mit 3 Toren (23:26) zurück.
Das kämpferische Aufbäumen reichte nicht mehr aus und man leistete sich noch zwei unnötige rote Karten durch Norman Schindler und Daniel Berg. Letztendlich verschenkten die Friesen in einer äußerst fairen Partie zwei wichtige Punkte. Mit Steffen Holzapfel stellten die Franklebener den erfolgreichsten Torschützen der Partie. Für das folgende Heimspiel gegen den HSV Haldensleben ist eine Steigerung auf allen Positionen von Nöten, um die gesteckten Ziele in der Oberliga zu erreichen.
Friesen spielte mit: Klose, Schmidt, Wasner (1), Gora, N. Schindler (1), Benne,
J. Schindler (2),Berg (5), Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (15), Schubert.
(Bericht von Thomas Pinkert)
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2. Spieltag Handball-Oberliga:
SV Friesen Frankleben - HSV Haldensleben 29:27 (16:15)
Für ihr erstes Heimspiel hatten sich die Friesen einiges vorgenommen, war man doch in der Vorwoche mit einer unnötigen Auswärtsniederlage in die neue Spielzeit im Oberhaus Sachsen-Anhalts gestartet. Am Ende konnten die Gäste aus Haldensleben mit einer knappen Niederlage nach hause geschickt werden, aber die Franklebener sorgten bis zum Schluß aufgrund einiger Leichtsinnsfehler für genügend Spannung bei den Fans in der gut gefüllten Harry-Kaßler-Sporthalle.
Mit einem schnellen 3:0 starteten die Hausherren furios in die Partie und zeigten Ihr Bestreben, den ersten Saisonsieg einzufahren. Dabei profitierten Sie in der Anfangsphase von den Fehlwürfen und technischen Fehler der jungen Haldenslebener Mannschaft. Diese fingen sich nach 10 Minuten und erarbeiten sich mehr und mehr Spielanteile. Frankleben vergab in der Folgezeit einige Torchancen, darunter zwei Siebenmeter und zwei Pfostentreffer und die Gäste waren wieder dran. Über die Stationen 7:3 und 8:6 schmolz der Vorsprung der Hausherren und nach 15 Minuten lag man plötzlich mit 8:9 im Rückstand. Hauptmanko war das zu langsame Umschalten von Angriff auf Abwehr. Die Gästemannschaft führte überzeugend die “schnelle Mitte“ bzw. die “zweite Welle“ vor und nutzte mehrfach die kurze Unordnung in der Friesenabwehr, um den freien Mann zu finden. Dem treffsicheren Rückraum aus Haldensleben trat man vorerst nicht energisch genug gegenüber. Aber die kämpferische Einstellung stimmte an diesem Tage zweifellos und man bäumte sich gegen einen größeren Rückstand. Viele erfolgreiche Aktionen der Hausherren wurden über die gefährliche Kreismitte Graßmeyer / Holzapfel vorgetragen, die Außenspieler scheiterten meist mit Ihren Würfen am gut aufgelegten Torwart der Gäste.
Zudem verletzte sich Norman Schindler nach einem Zusammenprall am Oberschenkel schwer und fällt auf unbestimmte Zeit aus.
Mit einem knappen Vorsprung für die Friesen ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit stellte Trainer Heiko Plaul seine Abwehr um. Dies zeigte umgehend Wirkung und die Franklebener bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Beim Stand von 22:17 nahm Haldensleben in der 42. Minute Team-Time-Out, um ihr Spiel neu zu ordnen. Aber in den folgenden Minuten wurde von beiden Mannschaften viel zu hektisch agiert.
Unnötige Ballverluste und die rote Karte für Jan Schinlder als stärksten Friesenspieler an diesem Tage ließ die Gäste wieder hoffen. Beim Stande vom 23:21 elf Minuten vor Spielende versuchte Frankleben mit seiner Auszeit wieder Ruhe ins Friesenspiel zu bringen, welche jedoch nicht lange anhielt. Zwar setzte man sich schnell wieder auf 5 Tore ab (27:22, 52. Minute), aber die nun offenere Deckung der flinken Gäste machte die Hausherren sichtlich nervös. Statt den Ball so lange wie möglich in den eigenen Reihen zu halten, verlor man ihn in Unterzahl viel zu schnell, beim Versuch ein Tor zu erzielen. Das nutzten die Gäste natürlich eiskalt zu eigenen Torerfolgen und es zeigten sich Parallelen zum Spiel in der Vorwoche.
Vier Minuten vor Schluß hatte Trainer Heiko Plaul mit der Einwechslung von Torhüter Enrico Klose ein glückliches Händchen, denn er wehrte drei schwierige Bälle in Folge ab und sicherte so den Friesen den ersten wichtigen Heimsieg. Bei einer konsequenteren Chancenverwertung hätte der Sieg jedoch noch höher ausfallen müssen. Die Spieler sollten nun in den nächsten Wochen versuchen, ihr spielerisches Potential konstant über die gesamte Spielzeit abzurufen.
Friesen mit: Küster, Klose; Schmidt, Wasner (2), Gora, N. Schindler, Schubert (1), J. Schindler (12), Benne, Berg (3), Barnickel, Graßmeyer (3), Holzapfel (8).
Bez-Kl.: SV Friesen Frankleben II – SV Allstedt 34:25 (18:14)
Frankleben II spielte mit: Müller, Manz; Japel (2), Schwarz (5), Gräfe (1), Pinkert, Hofmann (4), Schönleiter (4), Appelt, Schmiedel (10), Bautz, Schmädicke (8)
KK: SV Friesen Frankleben III – SG Chemie Zeitz 25:19 ( 10:11)
Frankleben spielte mit: Laibach; Weinhold, Kleinert (1), Schirmer ( 9), John (1) Pfennighaus, Rähme (6), Kowalski, Laube (2), Fritzke (5), Kirschke (1), Bräunig
MJB SG Saaletal – SV Friesen Frankleben 27:28 (16:16)
Frankleben spielte mit Löther (5), Lemanczyk (3), Gerberding (12), Schieferdecker ( 1), Ernst (1), P. Bautz (4), D. Bautz (2)
MJC SV Friesen Frankleben – BSV Klostermansfeld 21:15 (8:8)
Frankleben spielte mit: Knoblauch; Löther (3), Seela (2), Lisker (4), D. Bautz (3), P. Bautz (4), Schwerdtner (5), Schady, Heidel
MJE HC Einheit Hall 05 – SV Friesen Frankleben 26:9 (13:4)
Frankleben spielte mit: D. Schady, König (2), Franz (1), Dockhorn, Butschko, Beyer, Kurde, Becker, Löser (6), Behrend, Steigemann, Langholz, Schmiedel, Schwerdtner
WJC SV Friesen Frankleben – SG Chemie Zeitz 21:9 (10:3)
Frankleben spielte mit: Hake; Bautz, Jaculi, Hirschfeld, R. Schunke (4), Grube (14), Ader, Raspe (3)
WJD SV Friesen Frankleben – SV Geisteltal Mücheln 21:4 (12:2)
Frankleben spielte mit: Eckardt, Erhardt, Linke, Zätzsch (3), Fiedler (1), A. Schady (4), Becker (11), Knapps (1), H. Schunke (1)
MJD: Landsberger HV – SV Friesen Frankleben 7:34 (3:21)
Frankleben spielte mit: P. Schady, Luge, T. Schunke, L. Langholz, Heidel (7), Schwerdtner (24), Feuerherdt (3), Walker
1. Spieltag Handball-Oberliga:
Güsener HC - SV Friesen Frankleben 28:26 (13:13)
Der SV Friesen Frankleben startete mit einer unnötigen Niederlage in die Oberliga- Saison. Dabei hatten die Friesen beim Mitaufsteiger aus Güsen die große Möglichkeit eines Auswärtssieges, aber man leistete sich in der Schlussphase zu viele Unkonzentriertheiten beim Abschluss.
Bis auf Torhüter André Küster, der arbeitsbedingt fehlte, konnte Trainer Heiko Plaul zum Saisonbeginn in Güsen auf alle Spieler zurückgreifen. Die Franklebener kamen gut in die Partie und zeigten sich von den großen und kräftigen Spielern der Gastgeber wenig beeindruckt. Das bewährte Spielsystem mit den Kreisspielern Graßmeyer und Holzapfel funktionierte auch in Güsen sehr gut. Beide Spieler konnten von der Abwehr der Hausherren kaum gestellt werden. Leider blieb an diesem Tag der Rückraum einiges schuldig. Nach nur zehn Minuten verletzte sich Thomas Wasner nach einigen guten Anspielen an den Kreis so schwer, dass er für den Rest des Spieles der Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stand. Trotzdem führten die Franklebener über weite Strecken der ersten Halbzeit immer mit ein oder zwei Toren (4:3, 7:5, 9:7). Großen Anteil daran hatte die starke Deckungsarbeit. Die Abwehr präsentierte sich im Vergleich zur Vorbereitung enorm verbessert und war gegen die eher statische Spielweise der Gastgeber immer zur Stelle.
In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Die Führung wechselte mehrfach und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Die Friesenabwehr arbeitete weiterhin gut, nur im Angriff benötigte man mit fortschreitender Spieldauer zu viele Versuche für einen Torerfolg. Auch Torhüter Enrico Klose hatte nicht seinen besten Tag. Neben starken Paraden fanden mehrere leichte Bälle den Weg ins Friesentor. Zehn Minuten vor Ende führten die Friesen mit 21:20, verstanden es aber in der Folgezeit nicht, fünf 1klare Torchancen zu nutzen und bauten so die Gastgeber wieder auf. In der 55. Minuten lagen die Friesen erstmals mit 3 Toren (23:26) zurück.
Das kämpferische Aufbäumen reichte nicht mehr aus und man leistete sich noch zwei unnötige rote Karten durch Norman Schindler und Daniel Berg. Letztendlich verschenkten die Friesen in einer äußerst fairen Partie zwei wichtige Punkte. Mit Steffen Holzapfel stellten die Franklebener den erfolgreichsten Torschützen der Partie. Für das folgende Heimspiel gegen den HSV Haldensleben ist eine Steigerung auf allen Positionen von Nöten, um die gesteckten Ziele in der Oberliga zu erreichen.
Friesen spielte mit: Klose, Schmidt, Wasner (1), Gora, N. Schindler (1), Benne,
J. Schindler (2),Berg (5), Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (15), Schubert.
(Bericht von Thomas Pinkert)
SV Friesen Frankleben | 09:38 | 3. Handballergebnisse | Link
