27.09.2008
3. Spieltag
Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:
www.hvsa.de |
www.sis-handball.de3. Spieltag Handball-Oberliga:
SG Lok Schönebeck - SV Friesen Frankleben 31:23 (12:10)Die Fahrt vor die Tore der Landeshauptstadt stand schon vor Beginn unter keinem guten Stern. Ohne den verletzten Norman Schindler und Daniel Berg, der arbeitsbedingt fehlte, gingen auch noch Torhüter André Küster und Rückraumspieler Thomas Wasner gesundheitlich angeschlagen in die Partie und konnten ihre Leistungen nicht zu 100% abrufen.
Man hielt das Spiel bis 10 Minuten vor dem Ende offen, stand aber am Ende doch mit leeren Händen da.
Trotz der widrigen Umstände verkauften sich die Friesen in Schönebeck sehr gut und machten dem Vorjahresdritten der Handball-Oberliga von Anfang an das Leben schwer.
Trainer Heiko Plaul mußte dazu seine Mannschaft auf mehreren Positionen umstellen. Nach dem Ausfall von Thomas Wasner bereits nach 10 Minuten wurde es für die Friesen noch schwieriger. Vor allem einer guten Abwehrarbeit einschließlich Torhüter Küster war es zu verdanken, dass sich der Gastgeber in der ersten Halbzeit nicht entscheidend absetzen konnte. Im Angriff fehlte es leider an der nötigen Abstimmung und Durchschlagskraft, sowie am Verwerten der sich bietenden Torchancen. Vieles lief dabei wie gewohnt, aber zu einseitig, über die gefährliche Kreismitte der Friesen. Ingo Graßmeyer konnten die Gastgeber meist nur durch Siebenmeter am Torwurf hindern und verloren schon nach kurzer Zeit einen Spieler durch 3x2min, aber auch Steffen Holzapfel konnte sich mehrfach erfolgreich durchsetzen.
Nach der Pause stellte Frankleben seine Abwehr um und versuchte mit einer offeneren Deckung dem starken Angriffsspiel der Schönebecker entgegenzutreten. Dabei hatte man anfangs Erfolg und kämpfte sich nach 38 Spielminuten wieder auf 16:16 heran. Leider konnte man diese gute Phase nicht nutzen, um in Führung zu gehen. Wieder waren es die vergebenen Chancen, denen man letztendlich nachtrauert. Allein 4 Strafwürfe und 6 Pfostentreffer stellen nur ein Beispiel dar. Aber auch der gute Torwart der Schönebecker tat sein Übriges. Erst acht Minuten vor Ende konnte der Gegner sich erstmals wieder mit drei Toren absetzen (26:23). Danach lief bei den Friesen nichts mehr zusammen und wurden regelrecht überrannt. Dabei bekam man Mario Seifert, Schönebecks besten Spieler an diesem Tage (15 Tore), überhaupt nicht mehr in den Griff.
Da die Friesen nur mit einer Rumpfmannschaft antraten, kann Trainer Heiko Plaul mit der Leistung seiner Mannschaft bis zur 50. Spielminute im Großen und Ganzen zufrieden sein, obwohl Schönebeck nicht die Übermannschaft war. Im Rückspiel sollten dann beide Punkte in Frankleben bleiben.
Sie zählten zu den Leistungsträgern:Steffen Holzapfel (14)
und Torwart André Küster.
Friesen spielte mit: Küster, Klose; Schmidt (1), Wasner, Gora (3), Schubert (2), J. Schindler (5), Benne, Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (10)
Zeitstrafen: Lok 1xrot (3x2min), 8, Friesen 8
Siebenmeter: Lok 6/6, Friesen 9/5
Bezirksklasse Männer
Langenbogener SV – SV Friesen Frankleben II 16:21 (8:8) Frankleben II spielte mit: Müller, Manz, Japel (1), Schwarz (2), Steinhof (3), Gräfe (1), Pinkert, Hofmann (2), Schönleiter (2), Appelt (3), Schmiedel (2), Bautz, Schmädicke (5)
Zeitstrafen: Langenbogen 1x rot (3x2Min), 6 Friesen 0 x rot, 4
Siebenmeter: Langenbogen 5/4 Friesen 7/5
Kreisklasse männl. Jugend E
SV Friesen Frankleben – VfB Bad Lauchstädt 17:12 (8:3) Frankleben spielte mit: D. Schady, König (8), Franz, Dockhorn, Butschko, Kurde, Becker (1), Löser (7), Behrend, Steigemann, Langholz, Schmiedel, Schwerdtner (1), Kaßler
Bezirksliga männl. Jugend D
SV Friesen Frankleben - MSV Buna Schkopau 44:4 (25:3) Frankleben spielte mit: P. Schady, Luge, T. Schunke, Bautz (5), L. Langholz, Heidel (10), Schwerdtner (21), Niemtz, Feuerherdt (5), Walker (3)
Kreisklasse Männer Staffel B
SG Saaletal IV – SV Friesen Frankleben III 19:24 ( 8:11) Frankleben spielte mit: Laibach, Kleinert (6), Schirmer (4), John (1) Pfennighaus (1), Rähme (10), Kowalski, Laube, Fritzke (1), Kirschke, Löser (1)
Bezirksliga Weibl. Jugend C
MSV Buna Schkopau – SV Friesen Frankleben 35:19 (12:9) Frankleben spielte mit: Hake, Bautz (1), Jaculi, Hirschfeld, R. Schunke (2), Grube (12), Ader, Raspe (4)
Bezirksliga weibl. Jugend D
VfB Bad Lauchstädt – SV Friesen Frankleben 8:27 (4:13) Frankleben spielte mit: Eckardt, Erhardt (1), Linke (1), Zätzsch (3), Fiedler (1), A. Schady (3), Becker (13), Knapps (1), H. Schunke (4).
SV Friesen Frankleben | 20:00 | 3. Handballergebnisse | Link
21.09.2008
2. Spieltag Landesklasse Damen Staffel Süd
SV Großkayna - SV Friesen Frankleben 1768: 1908
Es spielten: Lydia Seidel: 466 Holz; Sabine Rumi: 468; Conny Leopold: 483; Nadine Möhring: 491
SV Friesen Frankleben | 20:27 | 4. Kegeln | Link
1. und 2. Spieltag
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www.sis-handball.de2. Spieltag Handball-Oberliga:
SV Friesen Frankleben - HSV Haldensleben 29:27 (16:15)Für ihr erstes Heimspiel hatten sich die Friesen einiges vorgenommen, war man doch in der Vorwoche mit einer unnötigen Auswärtsniederlage in die neue Spielzeit im Oberhaus Sachsen-Anhalts gestartet. Am Ende konnten die Gäste aus Haldensleben mit einer knappen Niederlage nach hause geschickt werden, aber die Franklebener sorgten bis zum Schluß aufgrund einiger Leichtsinnsfehler für genügend Spannung bei den Fans in der gut gefüllten Harry-Kaßler-Sporthalle.
Mit einem schnellen 3:0 starteten die Hausherren furios in die Partie und zeigten Ihr Bestreben, den ersten Saisonsieg einzufahren. Dabei profitierten Sie in der Anfangsphase von den Fehlwürfen und technischen Fehler der jungen Haldenslebener Mannschaft. Diese fingen sich nach 10 Minuten und erarbeiten sich mehr und mehr Spielanteile. Frankleben vergab in der Folgezeit einige Torchancen, darunter zwei Siebenmeter und zwei Pfostentreffer und die Gäste waren wieder dran. Über die Stationen 7:3 und 8:6 schmolz der Vorsprung der Hausherren und nach 15 Minuten lag man plötzlich mit 8:9 im Rückstand. Hauptmanko war das zu langsame Umschalten von Angriff auf Abwehr. Die Gästemannschaft führte überzeugend die “schnelle Mitte“ bzw. die “zweite Welle“ vor und nutzte mehrfach die kurze Unordnung in der Friesenabwehr, um den freien Mann zu finden. Dem treffsicheren Rückraum aus Haldensleben trat man vorerst nicht energisch genug gegenüber. Aber die kämpferische Einstellung stimmte an diesem Tage zweifellos und man bäumte sich gegen einen größeren Rückstand. Viele erfolgreiche Aktionen der Hausherren wurden über die gefährliche Kreismitte Graßmeyer / Holzapfel vorgetragen, die Außenspieler scheiterten meist mit Ihren Würfen am gut aufgelegten Torwart der Gäste.
Zudem verletzte sich Norman Schindler nach einem Zusammenprall am Oberschenkel schwer und fällt auf unbestimmte Zeit aus.
Mit einem knappen Vorsprung für die Friesen ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit stellte Trainer Heiko Plaul seine Abwehr um. Dies zeigte umgehend Wirkung und die Franklebener bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Beim Stand von 22:17 nahm Haldensleben in der 42. Minute Team-Time-Out, um ihr Spiel neu zu ordnen. Aber in den folgenden Minuten wurde von beiden Mannschaften viel zu hektisch agiert.
Unnötige Ballverluste und die rote Karte für Jan Schinlder als stärksten Friesenspieler an diesem Tage ließ die Gäste wieder hoffen. Beim Stande vom 23:21 elf Minuten vor Spielende versuchte Frankleben mit seiner Auszeit wieder Ruhe ins Friesenspiel zu bringen, welche jedoch nicht lange anhielt. Zwar setzte man sich schnell wieder auf 5 Tore ab (27:22, 52. Minute), aber die nun offenere Deckung der flinken Gäste machte die Hausherren sichtlich nervös. Statt den Ball so lange wie möglich in den eigenen Reihen zu halten, verlor man ihn in Unterzahl viel zu schnell, beim Versuch ein Tor zu erzielen. Das nutzten die Gäste natürlich eiskalt zu eigenen Torerfolgen und es zeigten sich Parallelen zum Spiel in der Vorwoche.
Vier Minuten vor Schluß hatte Trainer Heiko Plaul mit der Einwechslung von Torhüter Enrico Klose ein glückliches Händchen, denn er wehrte drei schwierige Bälle in Folge ab und sicherte so den Friesen den ersten wichtigen Heimsieg. Bei einer konsequenteren Chancenverwertung hätte der Sieg jedoch noch höher ausfallen müssen. Die Spieler sollten nun in den nächsten Wochen versuchen, ihr spielerisches Potential konstant über die gesamte Spielzeit abzurufen.
Friesen mit: Küster, Klose; Schmidt, Wasner (2), Gora, N. Schindler, Schubert (1), J. Schindler (12), Benne, Berg (3), Barnickel, Graßmeyer (3), Holzapfel (8).
Bez-Kl.: SV Friesen Frankleben II – SV Allstedt 34:25 (18:14) Frankleben II spielte mit: Müller, Manz; Japel (2), Schwarz (5), Gräfe (1), Pinkert, Hofmann (4), Schönleiter (4), Appelt, Schmiedel (10), Bautz, Schmädicke (8)
KK: SV Friesen Frankleben III – SG Chemie Zeitz 25:19 ( 10:11) Frankleben spielte mit: Laibach; Weinhold, Kleinert (1), Schirmer ( 9), John (1) Pfennighaus, Rähme (6), Kowalski, Laube (2), Fritzke (5), Kirschke (1), Bräunig
MJB SG Saaletal – SV Friesen Frankleben 27:28 (16:16) Frankleben spielte mit Löther (5), Lemanczyk (3), Gerberding (12), Schieferdecker ( 1), Ernst (1), P. Bautz (4), D. Bautz (2)
MJC SV Friesen Frankleben – BSV Klostermansfeld 21:15 (8:8)Frankleben spielte mit: Knoblauch; Löther (3), Seela (2), Lisker (4), D. Bautz (3), P. Bautz (4), Schwerdtner (5), Schady, Heidel
MJE HC Einheit Hall 05 – SV Friesen Frankleben 26:9 (13:4)Frankleben spielte mit: D. Schady, König (2), Franz (1), Dockhorn, Butschko, Beyer, Kurde, Becker, Löser (6), Behrend, Steigemann, Langholz, Schmiedel, Schwerdtner
WJC SV Friesen Frankleben – SG Chemie Zeitz 21:9 (10:3)Frankleben spielte mit: Hake; Bautz, Jaculi, Hirschfeld, R. Schunke (4), Grube (14), Ader, Raspe (3)
WJD SV Friesen Frankleben – SV Geisteltal Mücheln 21:4 (12:2)Frankleben spielte mit: Eckardt, Erhardt, Linke, Zätzsch (3), Fiedler (1), A. Schady (4), Becker (11), Knapps (1), H. Schunke (1)
MJD: Landsberger HV – SV Friesen Frankleben 7:34 (3:21)Frankleben spielte mit: P. Schady, Luge, T. Schunke, L. Langholz, Heidel (7), Schwerdtner (24), Feuerherdt (3), Walker
1. Spieltag Handball-Oberliga:Güsener HC - SV Friesen Frankleben 28:26 (13:13)Der SV Friesen Frankleben startete mit einer unnötigen Niederlage in die Oberliga- Saison. Dabei hatten die Friesen beim Mitaufsteiger aus Güsen die große Möglichkeit eines Auswärtssieges, aber man leistete sich in der Schlussphase zu viele Unkonzentriertheiten beim Abschluss.
Bis auf Torhüter André Küster, der arbeitsbedingt fehlte, konnte Trainer Heiko Plaul zum Saisonbeginn in Güsen auf alle Spieler zurückgreifen. Die Franklebener kamen gut in die Partie und zeigten sich von den großen und kräftigen Spielern der Gastgeber wenig beeindruckt. Das bewährte Spielsystem mit den Kreisspielern Graßmeyer und Holzapfel funktionierte auch in Güsen sehr gut. Beide Spieler konnten von der Abwehr der Hausherren kaum gestellt werden. Leider blieb an diesem Tag der Rückraum einiges schuldig. Nach nur zehn Minuten verletzte sich Thomas Wasner nach einigen guten Anspielen an den Kreis so schwer, dass er für den Rest des Spieles der Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stand. Trotzdem führten die Franklebener über weite Strecken der ersten Halbzeit immer mit ein oder zwei Toren (4:3, 7:5, 9:7). Großen Anteil daran hatte die starke Deckungsarbeit. Die Abwehr präsentierte sich im Vergleich zur Vorbereitung enorm verbessert und war gegen die eher statische Spielweise der Gastgeber immer zur Stelle.
In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Die Führung wechselte mehrfach und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Die Friesenabwehr arbeitete weiterhin gut, nur im Angriff benötigte man mit fortschreitender Spieldauer zu viele Versuche für einen Torerfolg. Auch Torhüter Enrico Klose hatte nicht seinen besten Tag. Neben starken Paraden fanden mehrere leichte Bälle den Weg ins Friesentor. Zehn Minuten vor Ende führten die Friesen mit 21:20, verstanden es aber in der Folgezeit nicht, fünf 1klare Torchancen zu nutzen und bauten so die Gastgeber wieder auf. In der 55. Minuten lagen die Friesen erstmals mit 3 Toren (23:26) zurück.
Das kämpferische Aufbäumen reichte nicht mehr aus und man leistete sich noch zwei unnötige rote Karten durch Norman Schindler und Daniel Berg. Letztendlich verschenkten die Friesen in einer äußerst fairen Partie zwei wichtige Punkte. Mit Steffen Holzapfel stellten die Franklebener den erfolgreichsten Torschützen der Partie. Für das folgende Heimspiel gegen den HSV Haldensleben ist eine Steigerung auf allen Positionen von Nöten, um die gesteckten Ziele in der Oberliga zu erreichen.
Friesen spielte mit: Klose, Schmidt, Wasner (1), Gora, N. Schindler (1), Benne,
J. Schindler (2),Berg (5), Barnickel, Graßmeyer (2), Holzapfel (15), Schubert.
(Bericht von Thomas Pinkert)
SV Friesen Frankleben | 09:38 | 3. Handballergebnisse | Link
14.09.2008
1. Spieltag Landesklasse Damen Staffel SÜD
SV Friesen Frankleben - Gatterstädter SV 2122 - 1851
Es spielten: Lydia Seidel 562 Holz, Silvia Rumi 508, Conny Leopold 529, Nadine Möhring 523.
SV Friesen Frankleben | 15:02 | 4. Kegeln | Link
10.09.2008
Infos zum Spielbetrieb Fußball
Ergebnisse und Spielvereinbarungen/-ansetzungen sind nur telefonisch zu erfragen bei: Herrn Günter Küster - Telefon: 034637-50469 (im Bild rechts).

SV Friesen Frankleben | 15:12 | 5. Fußball | Link
Oberligasaison beginnt mit Auswärtsspiel
An diesem Wochenende beginnt für den SV Friesen Frankleben eine neue Zeitrechnung. Das letztjährige Ziel, zu den fünf besten Teams der Verbandsliga Süd zu gehören, konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung souverän erreicht werden. Der Vizemeistertitel ermöglichte der Mannschaft von Trainer Heiko Plaul und Bernd Leopold die Teilnahme an den Relegationsspielen um den letzten freien Startplatz in der Handball-Oberliga. Beide Relegationsrunden konnte man für sich entscheiden, so dass der SV Friesen Frankleben nach 14 Jahren Abstinenz wieder in der höchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts vertreten ist. Damit das Abenteuer Oberliga nicht nach einer Saison wieder beendet ist, haben sich alle Spieler in den letzten Wochen intensiv darauf vorbereitet. Mehrere Vorbereitungsspiele, darunter auch gegen den Zweitligisten 1. SV Concordia Delitzsch, und Turniere nutzte man als Standortbestimmung und Abwechslung zum schweißtreibenden Trainingsalltag. Dabei hinterließ die Mannschaft beim Supercup um den Pokal der Stadtwerke Merseburg und beim Pokalfight im Derby gegen den MSV Buna Schkopau einen guten Eindruck, obwohl noch an der Konstanz der Leistung gearbeitet werden muss. Vorteilhaft ist für die Friesen, dass die Mannschaft komplett mit gleicher Besetzung die neue Saison bestreitet, aber mit Norman Schindler vom VfB Bad Lauchstädt auch einen Neuzugang vermelden kann. Durch ihn erhofft man sich vor allem im Angriff einen größeren taktischen Spielraum in Bezug auf die zu erwartenden Gegner. Der SV Friesen Frankleben als Traditionsverein hat jedoch nicht die Möglichkeit, durch finanzielle Zuwendungen mehrere fremde Spieler zu binden, sondern baut auf die eigene eingeschworene Truppe. Aber auch die neue Spielzeit ist ohne die vielen Förderer des Handballsportes in der Geiseltalgemeinde nicht denkbar. Neben der Saalesparkasse und der ARS Anlagen und Rohrsysteme Merseburg GmbH kompensieren unter anderem auch die rtr Aluminiumbau Leuna GmbH, die Autohaus Hoffmann GmbH Merseburg, die MUEG Braunsbedra, Rauchfuß Bau Frankleben, das Sanitätshaus Graf Merseburg und Glatthaar Fertigkeller die gestiegenen Aufwendungen des Vereins.
“Ohne Zweifel wird es für uns eine schwere Saison …“, antwortet Trainer Heiko Plaul auf die Frage nach dem Saisonziel seiner Mannschaft. Aber die Friesen wollen mit beherztem Kampfgeist und Spielwitz den Abstiegsplätzen so weit als möglich fern bleiben. Dabei vertrauen sie auch dem treuen Publikum in der heimischen Harry-Kaßler-Sporthalle. Mit diesem Rückhalt konnten in der letzten Saison in den Landespokalspielen zwei gestandene Oberligisten mit Niederlagen nach Hause geschickt werden. „Wir müssen vor allem in unseren Heimspielen so viele Punkte wie möglich sammeln, aber auch auswärts wollen wir uns nicht verstecken und den ein oder anderen Punkt gewinnen.“ fügt der Coach an. Dabei haben sie am Wochenende auswärts bereits die erste Möglichkeit. Beim Güsener HC, dem Aufsteiger der Verbandsliga Nord, will man mit einem Sieg seinen Einstand in der Oberliga feiern.
Mit folgender Mannschaft soll das Unternehmen Oberliga gelingen:
Tor: André Küster, Enrico Klose; Kreis: Steffen Holzapfel, Ingo Graßmeyer, Daniel Berg, Christian Schubert, Christian Barnickel; Rückraum: Jan Schindler, Thomas Wasner, Norman Schindler, Kai Gora, Sascha Benne, Michél Schmidt.
Coach: Heiko Plaul, Betreuer: Bernd Leopold.
(Saisonvorschau von Thomas Pinkert)
SV Friesen Frankleben | 07:34 | 2. Handball | Link
09.09.2008
Neues Outfit für Oberligateam
Dank der Unterstützung vieler Förderer des Franklebener Handballsports hat der Oberligaaufsteiger neue Spielkleidung für die Saison 2008/2009 erhalten. Besonderer Dank gilt dabei: Saalesparkasse, ARS Anlagen und Rohrsysteme Merseburg, rtr Aluminiumbau Leuna, Autohaus Hoffmann Merseburg, Rauchfuß Bau Frankleben, Sanitätshaus Graf Merseburg, Glatthaar Fertigkeller und Cierpinski Sport GmbH Halle. Dank auch an MUEG Braunsbedra, Merco MTW Merseburg, Solid Querfurt, Bitburger Braugruppe, IMO Merseburg, Hei Co Expert Merseburg, Geiseltaler Wohnungsgesellschaft mbH Braunsbedra, Rothkegel Baufachhandel Beuna, Landfleischerei Ehrhardt Weißenschirmbach, TEHA Querfurt, TX Kommunikation Niederlassung Halle, MITGAS GmbH, Verwaltung und Stadtverordnete bzw Ortschaftsrat der Stadt Braunsbedra/Ortsteil Frankleben.

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SV Friesen Frankleben | 11:44 | 1. Aktuelles | Link
07.09.2008
HVSA-Pokal: Friesen ohne Probleme eine Runde weiter
MSV Buna Schkopau - SV Friesen Frankleben 26:33 (12:18)
Eine Woche vor dem Punktspielstart kam es im Handball-Landespokal der Männer zum Aufeinandertreffen der alten Rivalen MSV Buna Schkopau und Friesen Frankleben.
Die Gastgeber hatten das Derby als Abschluss ihrer vereinsinternen Saisoneröffnung,die alle Schkopauer Teams vereinte, gelegt. So fand das Pokalmatch vor einer tollen Kulisse von knapp 400 Besuchern statt. Am Ende setzte sich der
Oberliga-Aufsteiger aus Frankleben sicher und verdient mit 33:26 (18:12) durch.
Den besseren Start schienen die Gastgeber erwischt zu haben. Nach dem ersten Treffer der Begegnung von Zander legten die Schkopauer nach, führten in der fünften Minute 4:2.
Doch die Gäste kamen über den Kampf ins Spiel, glichen beim 4:4 das erste Mal aus. Bis zur
18. Minute verlief die Partie ausgeglichen, danach brachten sich die Friesen in Vorhand. Die Schkopauer leisteten sich zu viele einfache Ballverluste, die Frankleben mit seiner bekannten Konterstärke eiskalt ausnutzte. Auch in der Chancenverwertung sündigten die Bunesen schon in dieser Phase über Gebühr. Auf die die Pressdeckung der Friesen gegen Haffke hatten die Gastgeber nicht die richtige Antwort.
Auch mit den Franklebener Kreisspielern, dem Hünen Graßmeyer und Holzapfel, hatte die Abwehr der Gastgeber ihre Mühe. Zudem zeigte sich der eingewechselte Friesen-Hüter Klose bei flachen Bällen sehr reaktionsschnell. Andere Wurfvarianten fielen den Gastgebern kaum ein. Nach einem guten Beginn überließen die Schkopauer den Gästen zunehmend die Initiative. Eine solide Leistung reichte den Franklebenern aus, um die Begegnung zu kontrollieren. Das Zusammenspiel klappte bei ihnen besser. Dies hatte seine Gründe auch darin, dass die Friesen ihr eingespieltes Team aus dem Vorjahr zuzüglich des Ex-Lauch-städters Norman Schindler zur Verfügung hatten. Der Spielverlauf sollte sich in der zweiten Halbzeit nicht grundlegend ändern. Die Aktionen der Gäste blieben abgeklärter. Zudem kompen-sierten sie die Zeitstrafen, die es auf beiden Seiten von den kleinlichen Referees reichlich gab, besser. Wobei bis auf das unnötige Revanche-foul von Müller alles im Rahmen geblieben war.
Die Vorteile in der Chancenverwertung blieben bis zu Schluss das Faustpfand der Gäste. „So richtig
zufrieden war ich trotz des Sieges nicht“, zog Friesen-Coach Heiko Plaul sein erstes Fazit. (Bericht von Heinz Böttger/MSV Buna Schkopau)
Frankleben mit: Küster, Klose, Schmidt (3), Wasner (3), Gora (1),N. Schindler (7), Benne,
J. Schindler (5), Berg (2), Barnickel (1), Graßmeyer (3), Holzapfel (8).
SV Friesen Frankleben | 18:39 | 1. Aktuelles | Link
Platz 2 beim Supercup - Mathias Manz (Friesen II) als bester Torhüter geehrt
Handball-Turniere leben oft von Überraschungen. Bei der siebenten Auflage des Supercups um den Pokal der Stadtwerke Merseburg hielten sie sich allerdings in Grenzen. Die Oberligaaufsteiger aus Frankleben und Spergau erreichten diesmal das Endspiel und machten den Sieger unter sich aus. Mit einem klaren 15:7 holte sich die SG in diesem Jahr den Pott, ließ Vorjahresgewinner Friesen letztlich keine Chance.
Das erste Halbfinale war von der Papierform her eine klare Angelegenheit. Oberligist Spergau gegen Schkopau II. Doch die SG musste mehr tun, als ihr lieb war. Ein 8:7 brachte sie schließlich ins Finale. Dies erreichte auch Friesen I mit einem 12:6 gegen Schkopau. Die größere Dynamik und das bessere Konterspiel brachte Friesen Mitte der Partie in Vorhand und ins Finale. Verbandsligist Schkopau hatte sich zumindest gegenüber dem Vorjahr stark verbessert präsentiert, gewann problemlos die Partie um den dritten Platz gegen die eigenen Oldies.
Das erwartete 20-Minuten-Finale zwischen den Oberligisten war umkämpft und reich an Emotionen. Bis zur 10. Minute war der Verlauf ausgeglichen. Danach zogen die Spergauer davon. Und dies vor allem durch Benjamin Herfurth. Aber nicht nur er machte den Unterschied aus.
Die Friesen verloren ihre spielerische Linie, handelten zu viele Strafen ein (vier rote Karten!). So schwächten sie sich selbst. Immer wieder in Unterzahl war einfach nichts zu holen. "Spergau setzte sich verdient im Endspiel durch. Die Friesen verzettelten sich in unnötigen Zweikämpfen und Diskussionen mit den Referees", sah es Stadtwerke-Chef Karsten Rogall. (Auszüge aus der MZ vom 1.9. 2008)
Foto von Peter Wölk: Steffen Holzapfel in Aktion gegen Spergau.

SV Friesen Frankleben | 18:33 | 2. Handball | Link
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